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Vergil: Aeneis
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Erscheinungsdatum: 10/2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aeneis, Titelzusatz: Lateinisch und Deutsch, Auflage: 7. Auflage von 1960 // 7. A // 7. A. Vollständige zweisprachige Ausgabe, Autor: Vergil, Übersetzung: Vezin, August, Verlag: Aschendorff Verlag // Aschendorff, Sprache: Deutsch // Latein, Schlagworte: Römische Belletristik // Epik // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Latein // Literaturwissenschaft // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Sozialgeschichte // Altes Rom // Europäische Geschichte: Römer // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 739, Gewicht: 703 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Die Städte.
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschen Kultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme, oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -, die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen, steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung, wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten, aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Zur Kur an den Nil
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"Zur Kur an den Nil" ist die kommentierte Edition eines Reisetagebuchs vom Winter 1900/01 aus den Archivbeständen des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo. Es stammt von dem deutsch-jüdischen Augenarzt und Orientalisten Max Meyerhof (1874-1945), der mit seinem jüngeren Verwandten Otto Meyerhof (1884-1951), dem späteren Nobelpreisträger für Medizin, aus gesundheitlichen Gründen für fünf Monate nach Ägypten reiste. Nach einem sechswöchigen Aufenthalt im damals renommierten Kur- und Badeort Heluan bei Kairo ging es über Luxor weiter nach Assuan. Neben den medizinischen Anwendungen blieb ausreichend Zeit, um neugierig in dieses fremdartige, so exotisch wirkende orientalische Umfeld einzutauchen. Das Tagebuch beschreibt das Gesehene und Erlebte in einem äußerst lebendigen und unterhaltsamen Stil, entspricht jedoch dem eurozentrischen Duktus jener Epoche, einer ambivalenten Mischung aus Faszination und (ab)wertender Distanz. Verglichen mit Zitaten aus zeitgenössischer Reiseliteratur, deren Ton von überheblich und geringschätzig bis hin zu deutlich rassistisch eingefärbten Äußerungen reicht, können Meyerhofs Bemerkungen eher als gemäßigt eingestuft werden. Sicher auch, weil ihm als Augenarzt die Zusammenhänge zwischen dem allgegenwärtigen Schmutz und den zahlreichen Augenleiden bewusst waren, die Ägypten für Jahrhunderte den Beinamen "Land der Blinden" eintrugen. Er knüpft Kontakte zur einheimischen Ärzteschaft und wird sein weiteres Leben der Linderung dieser Plage widmen. Die diversen Reisebekanntschaften umfassen prominente Personen wie beispielsweise Karl Neufeld (1856-1918), der als Gefangener des Mahdi Schlagzeilen machte, oder Mohareb Todrous (ca. 1847-1937), den deutschen Konsularagenten und Antiquitätenhändler in Luxor. Durch seinen Vetter Wilhelm Spiegelberg (1870-1930) bringt Meyerhof nicht nur archäologisches Grundwissen mit, er kennt auch den Altmeister der Afrikanistik Georg Schweinfurth (1836-1925), der unter anderem das Wüstengebiet um Heluan kartographiert hat. Sie werden in eigenen Recherchekapiteln näher beleuchtet, ebenso wie der in Kairo ansässige Hoffotograf Paul Dittrich (1868-nach 1934), der deutsche Bierwirt August Gorff (1835-um 1902) und die beiden Stangenschen Reisebüros in Berlin, die als starke Konkurrenten von Thomas Cook das Land am Nil touristisch erschlossen. Bewusst populär-wissenschaftlich geschrieben verfolgt der reich illustrierte Band gleich zwei Ziele: altes Material aus vergangener Zeit mit "Infotainment" zu neuem Leben zu erwecken und dabei zu zeigen, wie Ereignisse und Menschen - heute wie damals - miteinander verwoben sind. Umfangreiche Literatur- und Archivangaben sowie zwei Indices ermöglichen weitere Recherchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Chronologie des Alten Reichs und der I. Zwische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (KEMA), Veranstaltung: Übung zur Chronologie des Alten Ägypten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Ausarbeitung wird das Thema Chronologie im Alten Ägypten behandelt, mit dem Schwerpunkt Altes Reich und dem besonderen Zeitabschnitt der I. Zwischenzeit. Vorab soll auf die Quellen als solche Bezug genommen werden. Dabei ist auffällig, dass die Historiker der Antiken Kulturen im grossen mehrere Möglichkeiten haben, einen chronologischen Abriss zu gewährleisten. Als eine der wichtigsten und aufschlussreichsten Quelle ist die schriftliche Quelle zu nennen. Durch diese gewinnt der Forscher einen direkten Einblick in das Leben der jeweiligen Zeit. Dabei können die schriftliche Quellen ganz unterschiedliche Formen haben, es kann sich hierbei um ein wirtschaftlichen Schriftstück handeln, der bestimmte Güter auflistet, oder Steuern zeigt; oder aber um einen literarischen Text, z.B. in einen mythologischen Kontext. Neben den Schriftlichen Quellen finden wir archäologische Funde, dabei kann es sich um Statuen und Abbildungen von Göttern, Herrschern, aber auch privaten Personen (z.B. im sakralen Bereich) handeln, oder um Kleinteil und Gebrauchsgegenstände im alltäglichen Bereich, wie etwa Geschirr und Möbel. Darüber hinaus können Archäologen ganz Wohnkomplexe und Städte finden. Doch trotz der Vielfalt der Quellen und Möglichkeiten eine Chronologie aufzuführen, gibt es nicht unerhebliche Probleme, die im verlauf der Arbeit deutlich werden. So ist es nur bedingt möglich eine absolute Chronologie für das Alte Ägypten anzufertigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Chronologie des Alten Reichs und der I. Zwische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (KEMA), Veranstaltung: Übung zur Chronologie des Alten Ägypten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Ausarbeitung wird das Thema Chronologie im Alten Ägypten behandelt, mit dem Schwerpunkt Altes Reich und dem besonderen Zeitabschnitt der I. Zwischenzeit. Vorab soll auf die Quellen als solche Bezug genommen werden. Dabei ist auffällig, dass die Historiker der Antiken Kulturen im großen mehrere Möglichkeiten haben, einen chronologischen Abriss zu gewährleisten. Als eine der wichtigsten und aufschlussreichsten Quelle ist die schriftliche Quelle zu nennen. Durch diese gewinnt der Forscher einen direkten Einblick in das Leben der jeweiligen Zeit. Dabei können die schriftliche Quellen ganz unterschiedliche Formen haben, es kann sich hierbei um ein wirtschaftlichen Schriftstück handeln, der bestimmte Güter auflistet, oder Steuern zeigt; oder aber um einen literarischen Text, z.B. in einen mythologischen Kontext. Neben den Schriftlichen Quellen finden wir archäologische Funde, dabei kann es sich um Statuen und Abbildungen von Göttern, Herrschern, aber auch privaten Personen (z.B. im sakralen Bereich) handeln, oder um Kleinteil und Gebrauchsgegenstände im alltäglichen Bereich, wie etwa Geschirr und Möbel. Darüber hinaus können Archäologen ganz Wohnkomplexe und Städte finden. Doch trotz der Vielfalt der Quellen und Möglichkeiten eine Chronologie aufzuführen, gibt es nicht unerhebliche Probleme, die im verlauf der Arbeit deutlich werden. So ist es nur bedingt möglich eine absolute Chronologie für das Alte Ägypten anzufertigen.

Anbieter: Thalia AT
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