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Rasch durch den Garten. Bd.1
20,60 € *
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Endlich das Buch zur beliebten FernsehreiheOft findet man am Donnerstagabend im Norden Deutschlands Gartenfreunde ... vor dem Fernseher. Dann, wenn im "Nordmagazin" eine der beliebtesten Fernsehreihen des NDR läuft: der "Gartentipp" mit Peter Rasch. Nun erscheint endlich das Buch zur erfolgreichen Sendung!Und das mit einem reichen Themenspektrum: "Nie mehr umgraben" etwa, "Vertikalgärtnern ","Bio-Dünger", "Richtiges Gießen". Zusammen mit Udo Tanske stellt Peter Rasch "Altes Gartenwissen" vor, widmet sich Kopfstecklingen, zeigt, wie Kräuter haltbar zu machen sind. Und er tut dies auf überzeugende Weise: lebendig, anschaulich, nachvollziehbar, engagiert und immer kompetent. So bieten denn die Gartentipps sowohl etwas für Profis als auch für Anfänger, die grundsätzliche Informationen brauchen. Wobei die Größe des Gartens nicht von Belang ist, selbst ein Balkon zu einem blühenden Naherholungsgebiet werden kann.Ein reich bebildertes Buch voller Anregungen, mit dessen Hilfe das Gärtnern noch mehr Lust macht und zu noch größerem Erfolg führen wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Rasch durch den Garten. Bd.1
20,00 € *
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Endlich das Buch zur beliebten FernsehreiheOft findet man am Donnerstagabend im Norden Deutschlands Gartenfreunde ... vor dem Fernseher. Dann, wenn im "Nordmagazin" eine der beliebtesten Fernsehreihen des NDR läuft: der "Gartentipp" mit Peter Rasch. Nun erscheint endlich das Buch zur erfolgreichen Sendung!Und das mit einem reichen Themenspektrum: "Nie mehr umgraben" etwa, "Vertikalgärtnern ","Bio-Dünger", "Richtiges Gießen". Zusammen mit Udo Tanske stellt Peter Rasch "Altes Gartenwissen" vor, widmet sich Kopfstecklingen, zeigt, wie Kräuter haltbar zu machen sind. Und er tut dies auf überzeugende Weise: lebendig, anschaulich, nachvollziehbar, engagiert und immer kompetent. So bieten denn die Gartentipps sowohl etwas für Profis als auch für Anfänger, die grundsätzliche Informationen brauchen. Wobei die Größe des Gartens nicht von Belang ist, selbst ein Balkon zu einem blühenden Naherholungsgebiet werden kann.Ein reich bebildertes Buch voller Anregungen, mit dessen Hilfe das Gärtnern noch mehr Lust macht und zu noch größerem Erfolg führen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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König Dedefré
22,80 € *
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Dieses Buch ist kein gewöhnlicher, ausschließlich der Phantasie eines Autors entsprungener Roman. Herta von Auer ist es vielmehr gelungen, Leben und Spannung in die geschichtlichen Überlieferungen des Alten Ägyptens zu bringen. Gleich auf der ersten Seite sieht sich der Leser inmitten eines dramatischen Geschehens. König Chufu (unter dem Namen des Cheops bekannt) und sein Land stehen vor einer unfaßbaren Katastrophe: Seit vielen Jahrhunderten war der Nilkalender von den Sternen abgelesen worden. Aber schon seit langem hält sich der Strom nicht mehr an diese Regeln. Die jährlich wiederkehrende Nilschwelle beginnt immer unregelmäßiger und überrascht die Bauern auf ihren Äckern. Hunger, Angst und Zweifel an den Göttern sind die Folge. Die nach Macht strebende Priesterschaft versucht, die Götter durch Menschenopfer zu versöhnen, und greift schließlich, als alles vergebens ist, zum höchsten Opfer: Die Erbprinzessin Meryt soll geopfert werden. Ganz unerwartet kommt ein Retter. Philitis, ein aus seiner nordeuropäischen Heimat vertriebener Fürstensohn, vermag durch seine mitgebrachten Erfahrungen König Chufu zu überzeugen, daß für die Vorausberechnung der Nilschwelle nicht die Sterne, sondern ausschließlich der Stand der Sonne maßgeblich ist. Diese für Ägypten unerhörte Erkenntnis bringt dem Nilland nicht nur einen neuen Nilkalender, sondern auch eine neue Religion. Der Sonnengott Ra, bisher wenig beachtet und nur am Rande verehrt, wird zum göttlichen Herrscher des Nillandes. König Chufu wird als seine Inkarnation verehrt. Fünfzehn Jahre lebt Philitis, unter dem Namen Dedefré, durch Adoption in die königliche Familie aufgenommen, im Nilland und verwaltet als Wesir und bester Freund des Königs das ganze Reich. Nach dem Tod Chufus (Cheops') herrscht Dedefré acht Jahre lang als dritter König der altägyptischen 4. Dynastie (Altes Reich). Während seiner Regierungszeit erholt sich Altägypten schnell von der vorhergehenden Notzeit. Er heiratet die blonde Hetep-Heres II., Tochter des Cheops. Diese geschichtlichen Fakten und die historisch nachweisbaren Personen gaben den Stoff für Herta von Auers spannenden Roman.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Schnutenbach, Der Zirkus des Schreckens
15,40 € *
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Die Tränen der GorgoneSchon seit vielen Jahren ranken sich wahrlich unzählige düstere Legenden um den "weinenden Wald" und jene mysteriöse Kreatur, die dort unter dem rauschenden Blätterdach immer bei Mondenschein so bitterlich ihr Leid beklagt. Alle jene, die diesem Geheimnis auf den Grund gehen wollten, kehrten jedoch niemals zurück!Sogar der kleine Köhlerweiler Butzen fiel einst wohl den unseligen Umtrieben des unbekannten Wesens zum Opfer.Nun sind in Schnutenbach plötzlich zwei Fremde aus dem sagenhaften Reich Quin-Di aufgetaucht, die zu wissen glauben, wer hinter den seltsamen Vorkommnissen steckt. Und die diesem Spuk ein Ende bereiten wollen! Dazu benötigen sie allerdings dringend Hilfe, denn ihr Weg führt sie tief hinein in den gefahrvollen Waisenwald mit all seinen Schrecken.Es wird eine Reise, die nicht nur ins kühle Waldesdunkel führt, sondern auch in eine finstere Vergangenheit ...Unzählige düstere Geheimnisse, zahlreiche Legenden und Geschichten sowie gut verborgene Schätze warten hier - am Rande der bekannten Welt - nur darauf, entdeckt zu werden.Dieses universelle Rollenspiel-Abenteuer für die Fantasy-Dorfbeschreibung Schnutenbach beinhaltet:- Ein spannendes Abenteuer um mysteriöse Besucher aus einem fernen, exotischen Land und ein altes Geheimnis, das schon seit vielen Jahren seiner Entdeckung harrt.- Ausführliche Beschreibungen aller vorkommenden Charaktere sowie Kreaturen mit Porträt.- Eine abwechslungsreiche Begegnungsliste für die gefahrvolle Reise durch den berühmt-berüchtigten Waisenwald.

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Stand: 29.01.2020
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Schnutenbach, Der Zirkus des Schreckens
14,95 € *
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Die Tränen der GorgoneSchon seit vielen Jahren ranken sich wahrlich unzählige düstere Legenden um den "weinenden Wald" und jene mysteriöse Kreatur, die dort unter dem rauschenden Blätterdach immer bei Mondenschein so bitterlich ihr Leid beklagt. Alle jene, die diesem Geheimnis auf den Grund gehen wollten, kehrten jedoch niemals zurück!Sogar der kleine Köhlerweiler Butzen fiel einst wohl den unseligen Umtrieben des unbekannten Wesens zum Opfer.Nun sind in Schnutenbach plötzlich zwei Fremde aus dem sagenhaften Reich Quin-Di aufgetaucht, die zu wissen glauben, wer hinter den seltsamen Vorkommnissen steckt. Und die diesem Spuk ein Ende bereiten wollen! Dazu benötigen sie allerdings dringend Hilfe, denn ihr Weg führt sie tief hinein in den gefahrvollen Waisenwald mit all seinen Schrecken.Es wird eine Reise, die nicht nur ins kühle Waldesdunkel führt, sondern auch in eine finstere Vergangenheit ...Unzählige düstere Geheimnisse, zahlreiche Legenden und Geschichten sowie gut verborgene Schätze warten hier - am Rande der bekannten Welt - nur darauf, entdeckt zu werden.Dieses universelle Rollenspiel-Abenteuer für die Fantasy-Dorfbeschreibung Schnutenbach beinhaltet:- Ein spannendes Abenteuer um mysteriöse Besucher aus einem fernen, exotischen Land und ein altes Geheimnis, das schon seit vielen Jahren seiner Entdeckung harrt.- Ausführliche Beschreibungen aller vorkommenden Charaktere sowie Kreaturen mit Porträt.- Eine abwechslungsreiche Begegnungsliste für die gefahrvolle Reise durch den berühmt-berüchtigten Waisenwald.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Der Ural. Reisen entlang der Grenze von Europa ...
17,50 € *
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Der Ural und seine GeschichteAls ich klein war, glaubte ich, Reisen sei das Interessanteste im Leben. Heute, da ich älter bin, weiß ich: "Es stimmt!" "Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt", so heißt es in einem deutschen Volkslied. Im Ural gibt es einen anderen Anlass, beim Reisen an Gott zu denken. Denn hier lautet ein altes Sprichwort: "Der Sinn einer jeden Reise besteht darin, dass es Gott nicht langweilig wird." Im Ural wird es ihm gewiss nicht langweilig, und Ihnen auch nicht.Wo genau liegt der Ural? Der Ural ist die Grenze zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil Russlands. Der Bergrücken des Ural verläuft von Norden nach Süden auf einer Länge von etwa 2500 Kilometern entlang eines Meridians. Im Norden beginnt er am Polarmeer, und im Süden endet er in der Halbwüste, dabei wechseln sich Tundra, Waldzone, Gebirge, Waldsteppe und Steppe als Landschaftsformen ab.Wo sich heute die Uralberge erheben, erstreckte sich einst ein gigantisches Meer: Vor 500 bis 600 Millionen Jahren tummelten sich hier menschengroße Tintenfische, Seesterne von der Größe eines Autos, Gliederfüßer mit Köpfen mit beinahe menschlichen Gesichtszügen. In den sonnenbeschienenen Meereswogen brodelte das Leben.Und plötzlich, vor 300 Millionen Jahren, suchten sich unter dem Meer im Inneren der Erde geschmolzene Massen von Magma einen Weg nach außen. Die flüssigen Steinmassen suchten Schwachstellen in der noch dünnen Erdkruste. Zwischen den beiden Kontinentalplatten, der europäischen und der asiatischen, fanden sie sie.Stellen Sie sich das dramatische Bild vor, wie ein Feuerwerk kommen Funkenflug, Donnergrollen, Explosionen und Feuer aus der Tiefe der Erde und teilen die Meereswellen. Glühende Steinmassen schießen hoch, heißer als 1000 Grad Celsius. Die Berge des Ural wurden geboren!Dann erodierten diese Berge und verschwanden beinahe, doch vor 20 bis 30 Millionen Jahren kamen sie wie mit einem Aufzug unerwartet wieder aus den Tiefen der Erde emporgefahren. Und seither sind sie da! Die einzigartigen Berge! Geologisch gibt es auf der Erde kein vergleichbares Gebirge!So dicht wie hier lagern die Schätze der Erde an keinem anderen Ort des Planeten. Dabei geht man davon aus, dass erst 20 Prozent der Lagerstätten erschlossen sind. Besonders reich ist der Ural an Eisenerz. Seit dem 17. Jahrhundert arbeitet ganz Russland mit Eisenwerkzeugen aus dem Ural. Pflüge und Sicheln, Äxte und Beile haben hier ihren Ursprung. In Kriegszeiten wurden aus diesem Eisen Waffen geschmiedet.Den Krieg gegen die Schweden gewann Russland mit Eisen aus dem Ural. Napoleon wurde mit Eisen aus dem Ural besiegt. Im Ural gibt es heute mehr als 200 große metallurgische Betriebe, die vom einfachen Nagel bis zum Raumschiff alles herstellen, was sich aus Eisen machen lässt.Doch zurück zu den Ursprungslegenden des Ural. Die Mansen erzählen eine Geschichte: Der Tochter der obersten Gottheit Numi-Torum gefiel es nicht, dass die Erde am Anfang sumpfig und morastig war, sogar schwankte und von Zeit zu Zeit bebte. Auf Bitten seiner Tochter legte Numi-Torum in der Mitte der Erde seinen Gürtel ab, der mit großen steinernen Knöpfen besetzt war. Der Gürtel hielt die Erde zusammen, so dass sie nicht länger schwanken konnte. Die Knöpfe wurden zu Bergen. So entstand der Ural, ein Steingürtel. Er ist die Mitte der Erde, das behaupten zumindest die Mansen.Die Uraler waren sich immer sicher, dass Noah mit seiner Arche seinerzeit an den Uralbergen anlandete. Viele im Ural ansässige Völker haben einen Mythos, der der Geschichte von der Sintflut ähnelt. Interessant ist, dass in diesen Mythen die Menschheit nicht im Wasser umkommt, wie in der Bibel, im Gilgamesch-Epos der Babylonier oder dem Atrahasis-Epos der Sumerer. Die Uraler "warteten, bis die Fluten vorüber sind", indem sie sich auf die Gipfel der Berge zurückzogen. Der Untergang der Welt fand also nicht statt. So ist das Echo realer Katastrophen, die d

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Stand: 29.01.2020
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Der Ural. Reisen entlang der Grenze von Europa ...
17,00 € *
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Der Ural und seine GeschichteAls ich klein war, glaubte ich, Reisen sei das Interessanteste im Leben. Heute, da ich älter bin, weiß ich: "Es stimmt!" "Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt", so heißt es in einem deutschen Volkslied. Im Ural gibt es einen anderen Anlass, beim Reisen an Gott zu denken. Denn hier lautet ein altes Sprichwort: "Der Sinn einer jeden Reise besteht darin, dass es Gott nicht langweilig wird." Im Ural wird es ihm gewiss nicht langweilig, und Ihnen auch nicht.Wo genau liegt der Ural? Der Ural ist die Grenze zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil Russlands. Der Bergrücken des Ural verläuft von Norden nach Süden auf einer Länge von etwa 2500 Kilometern entlang eines Meridians. Im Norden beginnt er am Polarmeer, und im Süden endet er in der Halbwüste, dabei wechseln sich Tundra, Waldzone, Gebirge, Waldsteppe und Steppe als Landschaftsformen ab.Wo sich heute die Uralberge erheben, erstreckte sich einst ein gigantisches Meer: Vor 500 bis 600 Millionen Jahren tummelten sich hier menschengroße Tintenfische, Seesterne von der Größe eines Autos, Gliederfüßer mit Köpfen mit beinahe menschlichen Gesichtszügen. In den sonnenbeschienenen Meereswogen brodelte das Leben.Und plötzlich, vor 300 Millionen Jahren, suchten sich unter dem Meer im Inneren der Erde geschmolzene Massen von Magma einen Weg nach außen. Die flüssigen Steinmassen suchten Schwachstellen in der noch dünnen Erdkruste. Zwischen den beiden Kontinentalplatten, der europäischen und der asiatischen, fanden sie sie.Stellen Sie sich das dramatische Bild vor, wie ein Feuerwerk kommen Funkenflug, Donnergrollen, Explosionen und Feuer aus der Tiefe der Erde und teilen die Meereswellen. Glühende Steinmassen schießen hoch, heißer als 1000 Grad Celsius. Die Berge des Ural wurden geboren!Dann erodierten diese Berge und verschwanden beinahe, doch vor 20 bis 30 Millionen Jahren kamen sie wie mit einem Aufzug unerwartet wieder aus den Tiefen der Erde emporgefahren. Und seither sind sie da! Die einzigartigen Berge! Geologisch gibt es auf der Erde kein vergleichbares Gebirge!So dicht wie hier lagern die Schätze der Erde an keinem anderen Ort des Planeten. Dabei geht man davon aus, dass erst 20 Prozent der Lagerstätten erschlossen sind. Besonders reich ist der Ural an Eisenerz. Seit dem 17. Jahrhundert arbeitet ganz Russland mit Eisenwerkzeugen aus dem Ural. Pflüge und Sicheln, Äxte und Beile haben hier ihren Ursprung. In Kriegszeiten wurden aus diesem Eisen Waffen geschmiedet.Den Krieg gegen die Schweden gewann Russland mit Eisen aus dem Ural. Napoleon wurde mit Eisen aus dem Ural besiegt. Im Ural gibt es heute mehr als 200 große metallurgische Betriebe, die vom einfachen Nagel bis zum Raumschiff alles herstellen, was sich aus Eisen machen lässt.Doch zurück zu den Ursprungslegenden des Ural. Die Mansen erzählen eine Geschichte: Der Tochter der obersten Gottheit Numi-Torum gefiel es nicht, dass die Erde am Anfang sumpfig und morastig war, sogar schwankte und von Zeit zu Zeit bebte. Auf Bitten seiner Tochter legte Numi-Torum in der Mitte der Erde seinen Gürtel ab, der mit großen steinernen Knöpfen besetzt war. Der Gürtel hielt die Erde zusammen, so dass sie nicht länger schwanken konnte. Die Knöpfe wurden zu Bergen. So entstand der Ural, ein Steingürtel. Er ist die Mitte der Erde, das behaupten zumindest die Mansen.Die Uraler waren sich immer sicher, dass Noah mit seiner Arche seinerzeit an den Uralbergen anlandete. Viele im Ural ansässige Völker haben einen Mythos, der der Geschichte von der Sintflut ähnelt. Interessant ist, dass in diesen Mythen die Menschheit nicht im Wasser umkommt, wie in der Bibel, im Gilgamesch-Epos der Babylonier oder dem Atrahasis-Epos der Sumerer. Die Uraler "warteten, bis die Fluten vorüber sind", indem sie sich auf die Gipfel der Berge zurückzogen. Der Untergang der Welt fand also nicht statt. So ist das Echo realer Katastrophen, die d

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Stand: 29.01.2020
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FRANKREICH – im Süden, das reiche Erbe einer se...
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Midi oder Okzitanien, so wird der südliche, romanisch geprägte Landesteil Frankreichs genannt. Midi steht für Süden. Okzitanisch ist die alte gallo-romanische Sprache der Bevölkerung. Ich möchte den an Zeitzeugnissen reichen Kulturraum erkunden in diesen schönen Mai- und Juni-Wochen vom Zentralmassiv bis zu den Pyrenäen, von der Rhone und der Mittelmeerküste bis zum Atlantik. Dem Departement Dordogne und den von eiszeitlichen Homo sapiens ausgestalteten Kulthöhlen habe ich bereits zwei Filme gewidmet. Erdgeschichtlich betrachtet ist das Zentralmassiv ein sehr altes, vor 350 Millionen Jahren parallel zur Auffaltung der Alpen und Pyrenäen entstandenes Gebirge. Die gewaltigen Höhenunterschiede und die damit verbundenen klimatischen Kontraste machen das Reisen auch in unseren Tagen zu einem kleinen Midi oder Okzitanien, so wird der südliche, romanisch geprägte Landesteil Frankreichs genannt. Midi steht für Süden. Okzitanisch ist die alte gallo-romanische Sprache der Bevölkerung. Ich möchte den an Zeitzeugnissen reichen Kulturraum erkunden in diesen schönen Mai- und Juni-Wochen vom Zentralmassiv bis zu den Pyrenäen, von der Rhone und der Mittelmeerküste bis zum Atlantik. Dem Departement Dordogne und den von eiszeitlichen Homo sapiens ausgestalteten Kulthöhlen habe ich bereits zwei Filme gewidmet. Erdgeschichtlich betrachtet ist das Zentralmassiv ein sehr altes, vor 350 Millionen Jahren parallel zur Auffaltung der Alpen und Pyrenäen entstandenes Gebirge. Die gewaltigen Höhenunterschiede und die damit verbundenen klimatischen Kontraste machen das Reisen auch in unseren Tagen zu einem kleinen Abenteuer. Der Tourismus ist heute eine wichtige Erwerbsquelle im Süden Frankreichs. Unter den Kulturstätten befinden sich Juwelen des europäischen Mittelalters. In der Epoche der Romanik fanden die Kirchen und Klöster der Auvergne zu einer sehr eigenständigen, vom regional geprägten Religionsbild und von gewaltigen Pilgerströmen inspirierten Gestalt. Über Jahrhunderte von der einheimischen Bevölkerung als Wurzeln ihres Seins gepflegt, wirken sie heute wie Relikte einer völlig anderen Welt und Lebensform, noch immer verwachsen mit dem Zeitgeist, dem sie entstammen. Es sind unsäglich wertvolle, schützenswerte Bauwerke, die jeden Tag erneut darauf warten, entdeckt und erforscht zu werden.Abenteuer. Der Tourismus ist heute eine wichtige Erwerbsquelle im Süden Frankreichs. Unter den Kulturstätten befinden sich Juwelen des europäischen Mittelalters. In der Epoche der Romanik fanden die Kirchen und Klöster der Auvergne zu einer sehr eigenständigen, vom regional geprägten Religionsbild und von gewaltigen Pilgerströmen inspirierten Gestalt. Über Jahrhunderte von der einheimischen Bevölkerung als Wurzeln ihres Seins gepflegt, wirken sie heute wie Relikte einer völlig anderen Welt und Lebensform, noch immer verwachsen mit dem Zeitgeist, dem sie entstammen. Es sind unsäglich wertvolle, schützenswerte Bauwerke, die jeden Tag erneut darauf warten, entdeckt und erforscht zu werden.Im ältesten rein romanischen Sakralbau der Auvergne hat ein Juwel der Freskenmalerei die Zeit in erstaunlicher Farbenfrische überstanden. Dargestellt ist das Jüngste Gericht, geschaffen in einer sehr überzeugenden Bildsprache, für das des Schreibens und Lesens unkundige Volk. Die Romanik im Südosten Frankreichs verkörpert den Übergang vom finsteren Mittelalter in die vom Papst geförderte Feudalstruktur des 11. und 12. Jh. Die aufblühende Gotik des 13. Jh. reflektiert das die Führungsrolle der Adelsgeschlechter ablösende neue Bewusstsein, des in den Städten erstarkten Bürgertums. Von dieser Entwicklung zeugt die aus dunklem Lavagestein errichtete Kathedrale in Clermont Ferrand. Die Baumeister der Gotik lösten sich von alten Zwängen der Lastenverteilung. Ich stehe inmitten eines vielgliedrigen, lichtdurchfluteten Gesamtkunstwerks und empfinde, dass solche Kulturstätten zu Recht das Prädikat „Wunder des Abendlandes“ verdienen. Die äußerst massige monumental gegliederte Pilgerstätte Notre-Dame d’Orcival behütet einen ganz besonderen Kulturschatz. Die aus Nussbaumholz geschnitzte, mit Silber- und Goldschichten ummantelte Skulptur der Gottesmutter mit dem Kind ist die einzige ihrer Art, die zu ihrem Schutz eingemauert, die Wirren der Französischen Revolution unbeschadet überstanden hat. Auf meiner Fahrt durch den Vulkanpark der Auvergne genieße ich wunderschöne Landschaftsbilder. Clemens Vl. war einer der Päpste, die im französischen Avignon residierten. Er verkörpert, wie kein anderer, die Epoche, in der Päpste in einem für uns unvorstellbaren Luxus lebten. Er ließ die alte romanische Klosterkirche in La Chaise-Dieu abreißen und durch einen Monumentalbau im gotischen Stil ersetzen, als sein Grabmal für die Ewigkeit. Das berühmte Totentanzfresko ist in der Art der Umsetzung dieses Themas einzigartig. Der Tod, eine dürre Knochengestalt, macht sich lustig über alle, die er umtanzt. Der Wallfahrtsort Le Puy-en-velay, einer der Ausgangspunkte zum Jakobsweg, hat seinen Ruhm den vom Christentum vereinnahmten Basaltkegeln und dem Palast der schwarzen Jungfrau, der die Stadt krönenden Kathedrale, zu verdanken. Die Gipfel des Cantal-Gebirges berichten, als älteste Zeugen des Zentralmassivs, vom größten nachweisbaren Megavulkan Europas. Das überaus reich skulptierte Bogenfeld über dem Eingangsportal der Klosterkirche Sainte-Foy, in Conques, ist mittelalterliche Erzählkunst auf allerhöchstem Niveau. Die Grotten an der Ardeche ermöglichen tiefe Einblicke in den Schoß der Erde. Die wunderschön geschwungenen Sinterbecken in der Grotte St-Marcel sind in dieser Anzahl und Ausdehnung einmalig in Europas Unterwelt. In der Region Languedoc-Roussillon hat sich der Tarn sein eigenwilliges Flussbett gegraben. Bevor es Straßen in unserem Sinne gab, waren die Täler und Bergrücken im heute als Nationalpark ausgewiesenen Cevennen-Massiv von undurchdringlichem Dickicht beherrscht. Erst mit dem Aufblühen des Mönchtums im frühen 9. Jh. ließen sich Menschen in diesem Teil Frankreichs nieder.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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FRANKREICH – im Süden, das reiche Erbe einer se...
28,27 € *
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Midi oder Okzitanien, so wird der südliche, romanisch geprägte Landesteil Frankreichs genannt. Midi steht für Süden. Okzitanisch ist die alte gallo-romanische Sprache der Bevölkerung. Ich möchte den an Zeitzeugnissen reichen Kulturraum erkunden in diesen schönen Mai- und Juni-Wochen vom Zentralmassiv bis zu den Pyrenäen, von der Rhone und der Mittelmeerküste bis zum Atlantik. Dem Departement Dordogne und den von eiszeitlichen Homo sapiens ausgestalteten Kulthöhlen habe ich bereits zwei Filme gewidmet. Erdgeschichtlich betrachtet ist das Zentralmassiv ein sehr altes, vor 350 Millionen Jahren parallel zur Auffaltung der Alpen und Pyrenäen entstandenes Gebirge. Die gewaltigen Höhenunterschiede und die damit verbundenen klimatischen Kontraste machen das Reisen auch in unseren Tagen zu einem kleinen Midi oder Okzitanien, so wird der südliche, romanisch geprägte Landesteil Frankreichs genannt. Midi steht für Süden. Okzitanisch ist die alte gallo-romanische Sprache der Bevölkerung. Ich möchte den an Zeitzeugnissen reichen Kulturraum erkunden in diesen schönen Mai- und Juni-Wochen vom Zentralmassiv bis zu den Pyrenäen, von der Rhone und der Mittelmeerküste bis zum Atlantik. Dem Departement Dordogne und den von eiszeitlichen Homo sapiens ausgestalteten Kulthöhlen habe ich bereits zwei Filme gewidmet. Erdgeschichtlich betrachtet ist das Zentralmassiv ein sehr altes, vor 350 Millionen Jahren parallel zur Auffaltung der Alpen und Pyrenäen entstandenes Gebirge. Die gewaltigen Höhenunterschiede und die damit verbundenen klimatischen Kontraste machen das Reisen auch in unseren Tagen zu einem kleinen Abenteuer. Der Tourismus ist heute eine wichtige Erwerbsquelle im Süden Frankreichs. Unter den Kulturstätten befinden sich Juwelen des europäischen Mittelalters. In der Epoche der Romanik fanden die Kirchen und Klöster der Auvergne zu einer sehr eigenständigen, vom regional geprägten Religionsbild und von gewaltigen Pilgerströmen inspirierten Gestalt. Über Jahrhunderte von der einheimischen Bevölkerung als Wurzeln ihres Seins gepflegt, wirken sie heute wie Relikte einer völlig anderen Welt und Lebensform, noch immer verwachsen mit dem Zeitgeist, dem sie entstammen. Es sind unsäglich wertvolle, schützenswerte Bauwerke, die jeden Tag erneut darauf warten, entdeckt und erforscht zu werden.Abenteuer. Der Tourismus ist heute eine wichtige Erwerbsquelle im Süden Frankreichs. Unter den Kulturstätten befinden sich Juwelen des europäischen Mittelalters. In der Epoche der Romanik fanden die Kirchen und Klöster der Auvergne zu einer sehr eigenständigen, vom regional geprägten Religionsbild und von gewaltigen Pilgerströmen inspirierten Gestalt. Über Jahrhunderte von der einheimischen Bevölkerung als Wurzeln ihres Seins gepflegt, wirken sie heute wie Relikte einer völlig anderen Welt und Lebensform, noch immer verwachsen mit dem Zeitgeist, dem sie entstammen. Es sind unsäglich wertvolle, schützenswerte Bauwerke, die jeden Tag erneut darauf warten, entdeckt und erforscht zu werden.Im ältesten rein romanischen Sakralbau der Auvergne hat ein Juwel der Freskenmalerei die Zeit in erstaunlicher Farbenfrische überstanden. Dargestellt ist das Jüngste Gericht, geschaffen in einer sehr überzeugenden Bildsprache, für das des Schreibens und Lesens unkundige Volk. Die Romanik im Südosten Frankreichs verkörpert den Übergang vom finsteren Mittelalter in die vom Papst geförderte Feudalstruktur des 11. und 12. Jh. Die aufblühende Gotik des 13. Jh. reflektiert das die Führungsrolle der Adelsgeschlechter ablösende neue Bewusstsein, des in den Städten erstarkten Bürgertums. Von dieser Entwicklung zeugt die aus dunklem Lavagestein errichtete Kathedrale in Clermont Ferrand. Die Baumeister der Gotik lösten sich von alten Zwängen der Lastenverteilung. Ich stehe inmitten eines vielgliedrigen, lichtdurchfluteten Gesamtkunstwerks und empfinde, dass solche Kulturstätten zu Recht das Prädikat „Wunder des Abendlandes“ verdienen. Die äußerst massige monumental gegliederte Pilgerstätte Notre-Dame d’Orcival behütet einen ganz besonderen Kulturschatz. Die aus Nussbaumholz geschnitzte, mit Silber- und Goldschichten ummantelte Skulptur der Gottesmutter mit dem Kind ist die einzige ihrer Art, die zu ihrem Schutz eingemauert, die Wirren der Französischen Revolution unbeschadet überstanden hat. Auf meiner Fahrt durch den Vulkanpark der Auvergne genieße ich wunderschöne Landschaftsbilder. Clemens Vl. war einer der Päpste, die im französischen Avignon residierten. Er verkörpert, wie kein anderer, die Epoche, in der Päpste in einem für uns unvorstellbaren Luxus lebten. Er ließ die alte romanische Klosterkirche in La Chaise-Dieu abreißen und durch einen Monumentalbau im gotischen Stil ersetzen, als sein Grabmal für die Ewigkeit. Das berühmte Totentanzfresko ist in der Art der Umsetzung dieses Themas einzigartig. Der Tod, eine dürre Knochengestalt, macht sich lustig über alle, die er umtanzt. Der Wallfahrtsort Le Puy-en-velay, einer der Ausgangspunkte zum Jakobsweg, hat seinen Ruhm den vom Christentum vereinnahmten Basaltkegeln und dem Palast der schwarzen Jungfrau, der die Stadt krönenden Kathedrale, zu verdanken. Die Gipfel des Cantal-Gebirges berichten, als älteste Zeugen des Zentralmassivs, vom größten nachweisbaren Megavulkan Europas. Das überaus reich skulptierte Bogenfeld über dem Eingangsportal der Klosterkirche Sainte-Foy, in Conques, ist mittelalterliche Erzählkunst auf allerhöchstem Niveau. Die Grotten an der Ardeche ermöglichen tiefe Einblicke in den Schoß der Erde. Die wunderschön geschwungenen Sinterbecken in der Grotte St-Marcel sind in dieser Anzahl und Ausdehnung einmalig in Europas Unterwelt. In der Region Languedoc-Roussillon hat sich der Tarn sein eigenwilliges Flussbett gegraben. Bevor es Straßen in unserem Sinne gab, waren die Täler und Bergrücken im heute als Nationalpark ausgewiesenen Cevennen-Massiv von undurchdringlichem Dickicht beherrscht. Erst mit dem Aufblühen des Mönchtums im frühen 9. Jh. ließen sich Menschen in diesem Teil Frankreichs nieder.

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