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Der Ural. Reisen entlang der Grenze von Europa ...
17,50 € *
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Der Ural und seine GeschichteAls ich klein war, glaubte ich, Reisen sei das Interessanteste im Leben. Heute, da ich älter bin, weiß ich: "Es stimmt!" "Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt", so heißt es in einem deutschen Volkslied. Im Ural gibt es einen anderen Anlass, beim Reisen an Gott zu denken. Denn hier lautet ein altes Sprichwort: "Der Sinn einer jeden Reise besteht darin, dass es Gott nicht langweilig wird." Im Ural wird es ihm gewiss nicht langweilig, und Ihnen auch nicht.Wo genau liegt der Ural? Der Ural ist die Grenze zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil Russlands. Der Bergrücken des Ural verläuft von Norden nach Süden auf einer Länge von etwa 2500 Kilometern entlang eines Meridians. Im Norden beginnt er am Polarmeer, und im Süden endet er in der Halbwüste, dabei wechseln sich Tundra, Waldzone, Gebirge, Waldsteppe und Steppe als Landschaftsformen ab.Wo sich heute die Uralberge erheben, erstreckte sich einst ein gigantisches Meer: Vor 500 bis 600 Millionen Jahren tummelten sich hier menschengroße Tintenfische, Seesterne von der Größe eines Autos, Gliederfüßer mit Köpfen mit beinahe menschlichen Gesichtszügen. In den sonnenbeschienenen Meereswogen brodelte das Leben.Und plötzlich, vor 300 Millionen Jahren, suchten sich unter dem Meer im Inneren der Erde geschmolzene Massen von Magma einen Weg nach außen. Die flüssigen Steinmassen suchten Schwachstellen in der noch dünnen Erdkruste. Zwischen den beiden Kontinentalplatten, der europäischen und der asiatischen, fanden sie sie.Stellen Sie sich das dramatische Bild vor, wie ein Feuerwerk kommen Funkenflug, Donnergrollen, Explosionen und Feuer aus der Tiefe der Erde und teilen die Meereswellen. Glühende Steinmassen schießen hoch, heißer als 1000 Grad Celsius. Die Berge des Ural wurden geboren!Dann erodierten diese Berge und verschwanden beinahe, doch vor 20 bis 30 Millionen Jahren kamen sie wie mit einem Aufzug unerwartet wieder aus den Tiefen der Erde emporgefahren. Und seither sind sie da! Die einzigartigen Berge! Geologisch gibt es auf der Erde kein vergleichbares Gebirge!So dicht wie hier lagern die Schätze der Erde an keinem anderen Ort des Planeten. Dabei geht man davon aus, dass erst 20 Prozent der Lagerstätten erschlossen sind. Besonders reich ist der Ural an Eisenerz. Seit dem 17. Jahrhundert arbeitet ganz Russland mit Eisenwerkzeugen aus dem Ural. Pflüge und Sicheln, Äxte und Beile haben hier ihren Ursprung. In Kriegszeiten wurden aus diesem Eisen Waffen geschmiedet.Den Krieg gegen die Schweden gewann Russland mit Eisen aus dem Ural. Napoleon wurde mit Eisen aus dem Ural besiegt. Im Ural gibt es heute mehr als 200 große metallurgische Betriebe, die vom einfachen Nagel bis zum Raumschiff alles herstellen, was sich aus Eisen machen lässt.Doch zurück zu den Ursprungslegenden des Ural. Die Mansen erzählen eine Geschichte: Der Tochter der obersten Gottheit Numi-Torum gefiel es nicht, dass die Erde am Anfang sumpfig und morastig war, sogar schwankte und von Zeit zu Zeit bebte. Auf Bitten seiner Tochter legte Numi-Torum in der Mitte der Erde seinen Gürtel ab, der mit großen steinernen Knöpfen besetzt war. Der Gürtel hielt die Erde zusammen, so dass sie nicht länger schwanken konnte. Die Knöpfe wurden zu Bergen. So entstand der Ural, ein Steingürtel. Er ist die Mitte der Erde, das behaupten zumindest die Mansen.Die Uraler waren sich immer sicher, dass Noah mit seiner Arche seinerzeit an den Uralbergen anlandete. Viele im Ural ansässige Völker haben einen Mythos, der der Geschichte von der Sintflut ähnelt. Interessant ist, dass in diesen Mythen die Menschheit nicht im Wasser umkommt, wie in der Bibel, im Gilgamesch-Epos der Babylonier oder dem Atrahasis-Epos der Sumerer. Die Uraler "warteten, bis die Fluten vorüber sind", indem sie sich auf die Gipfel der Berge zurückzogen. Der Untergang der Welt fand also nicht statt. So ist das Echo realer Katastrophen, die d

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Der Ural. Reisen entlang der Grenze von Europa ...
17,00 € *
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Der Ural und seine GeschichteAls ich klein war, glaubte ich, Reisen sei das Interessanteste im Leben. Heute, da ich älter bin, weiß ich: "Es stimmt!" "Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt", so heißt es in einem deutschen Volkslied. Im Ural gibt es einen anderen Anlass, beim Reisen an Gott zu denken. Denn hier lautet ein altes Sprichwort: "Der Sinn einer jeden Reise besteht darin, dass es Gott nicht langweilig wird." Im Ural wird es ihm gewiss nicht langweilig, und Ihnen auch nicht.Wo genau liegt der Ural? Der Ural ist die Grenze zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil Russlands. Der Bergrücken des Ural verläuft von Norden nach Süden auf einer Länge von etwa 2500 Kilometern entlang eines Meridians. Im Norden beginnt er am Polarmeer, und im Süden endet er in der Halbwüste, dabei wechseln sich Tundra, Waldzone, Gebirge, Waldsteppe und Steppe als Landschaftsformen ab.Wo sich heute die Uralberge erheben, erstreckte sich einst ein gigantisches Meer: Vor 500 bis 600 Millionen Jahren tummelten sich hier menschengroße Tintenfische, Seesterne von der Größe eines Autos, Gliederfüßer mit Köpfen mit beinahe menschlichen Gesichtszügen. In den sonnenbeschienenen Meereswogen brodelte das Leben.Und plötzlich, vor 300 Millionen Jahren, suchten sich unter dem Meer im Inneren der Erde geschmolzene Massen von Magma einen Weg nach außen. Die flüssigen Steinmassen suchten Schwachstellen in der noch dünnen Erdkruste. Zwischen den beiden Kontinentalplatten, der europäischen und der asiatischen, fanden sie sie.Stellen Sie sich das dramatische Bild vor, wie ein Feuerwerk kommen Funkenflug, Donnergrollen, Explosionen und Feuer aus der Tiefe der Erde und teilen die Meereswellen. Glühende Steinmassen schießen hoch, heißer als 1000 Grad Celsius. Die Berge des Ural wurden geboren!Dann erodierten diese Berge und verschwanden beinahe, doch vor 20 bis 30 Millionen Jahren kamen sie wie mit einem Aufzug unerwartet wieder aus den Tiefen der Erde emporgefahren. Und seither sind sie da! Die einzigartigen Berge! Geologisch gibt es auf der Erde kein vergleichbares Gebirge!So dicht wie hier lagern die Schätze der Erde an keinem anderen Ort des Planeten. Dabei geht man davon aus, dass erst 20 Prozent der Lagerstätten erschlossen sind. Besonders reich ist der Ural an Eisenerz. Seit dem 17. Jahrhundert arbeitet ganz Russland mit Eisenwerkzeugen aus dem Ural. Pflüge und Sicheln, Äxte und Beile haben hier ihren Ursprung. In Kriegszeiten wurden aus diesem Eisen Waffen geschmiedet.Den Krieg gegen die Schweden gewann Russland mit Eisen aus dem Ural. Napoleon wurde mit Eisen aus dem Ural besiegt. Im Ural gibt es heute mehr als 200 große metallurgische Betriebe, die vom einfachen Nagel bis zum Raumschiff alles herstellen, was sich aus Eisen machen lässt.Doch zurück zu den Ursprungslegenden des Ural. Die Mansen erzählen eine Geschichte: Der Tochter der obersten Gottheit Numi-Torum gefiel es nicht, dass die Erde am Anfang sumpfig und morastig war, sogar schwankte und von Zeit zu Zeit bebte. Auf Bitten seiner Tochter legte Numi-Torum in der Mitte der Erde seinen Gürtel ab, der mit großen steinernen Knöpfen besetzt war. Der Gürtel hielt die Erde zusammen, so dass sie nicht länger schwanken konnte. Die Knöpfe wurden zu Bergen. So entstand der Ural, ein Steingürtel. Er ist die Mitte der Erde, das behaupten zumindest die Mansen.Die Uraler waren sich immer sicher, dass Noah mit seiner Arche seinerzeit an den Uralbergen anlandete. Viele im Ural ansässige Völker haben einen Mythos, der der Geschichte von der Sintflut ähnelt. Interessant ist, dass in diesen Mythen die Menschheit nicht im Wasser umkommt, wie in der Bibel, im Gilgamesch-Epos der Babylonier oder dem Atrahasis-Epos der Sumerer. Die Uraler "warteten, bis die Fluten vorüber sind", indem sie sich auf die Gipfel der Berge zurückzogen. Der Untergang der Welt fand also nicht statt. So ist das Echo realer Katastrophen, die d

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Häusermord
22,90 CHF *
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Revierinspektor Nowak bekommt statt seines Frühstücks einen menschlichen Arm auf den Kaffeehaustisch. In der flirrenden Sommerhitze nimmt er die Ermittlungen in einem Mord ohne Leiche auf. Die Spur führt in ein altes Miethaus, das kürzlich den Besitzer gewechselt hat. Waschmuth will vor allem eines: Viel Geld mit den Wohnungen machen. Er scheut vor nichts zurück, um die Altmieter los zu werden. Einen Teil des Hauses haben Punks besetzt, unter ihnen findet Nowak überraschend seine Jugendliebe Antonia wieder. Noch ahnt Nowak nicht, dass er Antonia mit seinen Ermittlungen in tödliche Gefahr bringt. Kann er das Rätsel lösen, bevor ein weiterer Mord geschieht? Ein authentischer Kriminalroman vor der Kulisse des sich verändernden Wiens im 21. Jahrhundert. Von der Autorin der erfolgreichen Salzkammergut-Krimis rund um Teelady Berenike Roither (Gmeiner Verlag). Anni Bürkl entführt uns mit HÄUSERMORD in ein modernes Wien Noir, in reich bebilderter Sprache und mit hintergründigem Humor, fesselnd bis zur letzten Seite. Nowak ist für mich der Ermittler des Jahres. (Nicole Neubauer, Autorin von 'Kellerkind' und 'Moorfeuer')

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Häusermord
11,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Revierinspektor Nowak bekommt statt seines Frühstücks einen menschlichen Arm auf den Kaffeehaustisch. In der flirrenden Sommerhitze nimmt er die Ermittlungen in einem Mord ohne Leiche auf. Die Spur führt in ein altes Miethaus, das kürzlich den Besitzer gewechselt hat. Waschmuth will vor allem eines: Viel Geld mit den Wohnungen machen. Er scheut vor nichts zurück, um die Altmieter los zu werden. Einen Teil des Hauses haben Punks besetzt, unter ihnen findet Nowak überraschend seine Jugendliebe Antonia wieder. Noch ahnt Nowak nicht, dass er Antonia mit seinen Ermittlungen in tödliche Gefahr bringt. Kann er das Rätsel lösen, bevor ein weiterer Mord geschieht? Ein authentischer Kriminalroman vor der Kulisse des sich verändernden Wiens im 21. Jahrhundert. Von der Autorin der erfolgreichen Salzkammergut-Krimis rund um Teelady Berenike Roither (Gmeiner Verlag). Anni Bürkl entführt uns mit HÄUSERMORD in ein modernes Wien Noir, in reich bebilderter Sprache und mit hintergründigem Humor, fesselnd bis zur letzten Seite. Nowak ist für mich der Ermittler des Jahres. (Nicole Neubauer, Autorin von 'Kellerkind' und 'Moorfeuer')

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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Romy Schneider Collection  [3 DVDs]
12,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

'Abschied in der Nacht' Frankreich 1944: Bei den deutschen Besetzern herrscht nervöse Spannung: Die Division 'Das Reich' soll in die Normandie rücken. Das Verhalten der Miliz wird immer bedrohlicher. Julien entschließt sich deshalb seine Frau und Tochter sicherheitshalber in einem Schloss unterzubringen, damit diese dort das zweifellos nahe Ende des Krieges sicher abwarten können. Als er nach einiger Zeit dorthin zurückkehrt, findet er die verstümmelten Leichen seiner Frau und Tochter vor. Besinnungslos vor Schmerz stürzt er ins Schloss und holt aus einem Versteck ein altes Jagdgewehr, um die Mörder seiner Familie zur Strecke zu bringen. Laufzeit: 95 Minuten Produktionsjahr: 1975 Regie: Robert Enrico Darsteller: Philippe Noiret, Jean Bouise; 'Trio Infernal' Marseille 1931. Ein Mann und zwei Frauen. Sie hatten mehrere Menschen getötet, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. 'Trio Infernal' schildert die bizarre Geschichte dieses mörderischen Terzetts, glanzvoll besetzt mit Michel Piccoli als Advokat Sarret und Romy Schneider sowie Mascha Gonska als seine Komplizinnen. In diesem Film beweist Romy Schneider einmal mehr, warum sie ihr früherer Filmpartner Jean-Louis Trintignant 'die erotischste Frau, die ich kenne' nannte. Sie ist verwerflich und unwiderstehlich zugleich. Wenn es je ein charmanteres Monster gab - hier sehen Sie es. Ihre schauspielerische Leistung und ihre verführerische Sinnlichkeit verleitet einen Kritiker zu dem Fazit: 'Ein ekelhafter und dennoch faszinierender Film'... Laufzeit: 105 Minuten Produktionsjahr: 1973 Regie: Francois Girod Darsteller: Michel Piccoli, Mascha Gonska; 'Nachtblende' 'Ein schwarzes Meisterwerk'. 'Ein Film, der Angst macht'. 'Kein Atemholen, ohne Pause. Hier ist alles Gewalt, Verhöhnung und Grausamkeit.' Die Filmkritik ist sich einig wie selten: 'Nachtblende' des Regisseurs Andrzej Zulawski ist ein verunsichernder, düsterer Thriller über menschliche Leidenschaften und niedere Instinkte. Romy Schneider verkörpert darin die erfolglose Schauspielerin Nadine, die gezwungen ist, aus Not sogar pornographische Rollen anzunehmen. Nach einem Inferno von Demütigungen und Gewalt endet der Film mit einem labilen Happy End: Nadine findet Geborgenheit bei dem Photoreporter Servais. 'Was zählt, ist die Liebe' - so der französische Originaltitel. Für ihre überwältigende Darstellung erhielt Romy Schneider den CESAR als beste Schauspielerin des Jahres. Laufzeit: 110 Minuten Produktionsjahr: 1974 Regie: Andrzej Zulawski Darsteller: Klaus Kinski, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Claude Dauphin;

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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