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Arnke, Volker: 'Vom Frieden' im Dreißigjährigen...
89,95 € *
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Erscheinungsdatum: 24.09.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: 'Vom Frieden' im Dreißigjährigen Krieg, Titelzusatz: Nicolaus Schaffshausens 'De Pace' und der positive Frieden in der Politiktheorie, Übersetzungstitel: 'On Peace' in the Thirty Years War: Nicolaus Schaffshausen's 'De pace' and Positive Peace in Contemporary Political Theory, Autor: Arnke, Volker, Verlag: Gruyter, de Oldenbourg // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Siebzehntes Jahrhundert // Finanz // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // HISTORY // Modern // 17th Century // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // Deutschland // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 298, Abbildungen: 8 b/w ill., Empfohlenes Alter: ab 22 Jahre, Reihe: Bibliothek Altes Reich (Nr. 25), Gewicht: 576 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Die Fichtenmühle im Triebischtal bei Garsebach
25,00 € *
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Die Fichtenmühle - eine seit dem 13. Jahrhundert bis zum heutigen Tage arbeitende Mühle, gelegen im Triebischtal bei Meißen. Die Chronik ist eine spannende Geschichte über eine Familie, die fast 300 Jahre im Mühlengut lebten und arbeiteten. Und eben diese Familie gab der Mühle ihren Namen: die Fichtnerische Mühle, heute Fichtenmühle.Umfangreiche Recherchen, speziell zur Geschichte der Familie Fichtner, sind ein lebendiges Zeugnis der Lebensumstände in früheren Jahrhunderten und der rechtlichen Situation der seinerzeitigen Besitzer, nachgewiesen anhand der jeweiligen Kaufverträge.Ein reich bebildertes Buch, im Anhang die Transkription der Verträge und einiger anderer Begebenheiten wie z.B. die Klage der Müller gegen den durch die Stadt Meißen erlassenen Mahlzwang von 1629. Ebenso wurde altes Kartenmaterial und sogar eine Abbildung der Mühle aus dem 19. Jahrhundert gefunden, die neunte Mühle im Mühlengrund bei Meißen, im Hintergrund das mächtige Massiv der Pechstein-klippen der Garsebacher Schweiz.Das Buch enthält auch zwei kleinere Exkurse zum Dreißigjährigen Krieg im Meißner Land und einer weiteren verwandtschaftlichen Beziehung zu einer Müllerfamilie in Herzogswalde.Ein Buch, das nicht nur die Familien- und Heimatforscher, sondern auch Historiker interessieren dürfte.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.03.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
25,70 € *
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstraße wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stieß der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstraße gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreißigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstraße, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ‚Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ‚Weißen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreißigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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Reinhard Wolf. Pfarrerschicksal im Dreißigjähri...
21,00 € *
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Auch wer nicht aus Oberhessen stammt oder an der Hessischen Bergsstraße wohnt wie der Rezensent sollte sich von dem Lebensweg des Reinhard Wolf, alias Reinhardus Guolfius Lichensis angesprochen fühlen. Zwar schlummert noch etliches im Verborgenen der Geschichte, aber Hartmut Hegeler, der kreiskirchliche Schulpfarrer in Unna, hat ein farbiges Mosaikbild des kurz vor dem Beginn des 17. Jahrhunderts in Lich/ Oberhessen geborenen reformierten Theologen geschrieben. Hegelers Interesse in der Historie zu graben, wurde durch seine Schülerinnen am Berufskolleg entzündet, die etwas über Hexenprozesse wissen wollten. Dabei stieß der rührige, westfälische Pfarrer vor mehr als zehn Jahren auf Anton Praetorius, der um 1600 in Laudenbach/Baden lebte und als einer der ersten Theologen sich in seinem Buch 'Gründlicher Bericht von Zauberei und Zauberern' (1598) gegen Hexenprozesse öffentlich ausgesprochen hatte. Wolf war 1613 in der benachbarten Stadt Hemsbach/Baden junger Kollege, der nach seinem Studium über Marburg, Heidelberg und Sinsheim an die badische Bergstraße gekommen war. Er hielt als eine seiner ersten Amtshandlungen am 8. Dezember die Leichenpredigt für den verstorbenen Praetorius. Diese ist erhalten und bildet das Rückrat für Hegelers detaillierte Untersuchung. Auch wenn etliche Vermutungen und Fragezeichen am Lebensweg von Wolf stehen, lässt seine publizistische Tätigkeit als Übersetzer und Herausgeber der Schriften seines Schwiegervaters, des einflussreichen, calvinstischen Theologen Abraham Scultetus (1566 - 1615) aufhorchen. Scultetus lehrte am Neckar seit 1618 Altes Testament in der reformierten Heidelberger Universität und gehörte zu den engen Beratern des pfälzischen Kurfürsten Friedrichs V., des so genannten 'Winterkönigs'. Der Machtwechsel Mitte des Dreißigjährigen Krieges so auch in der angrenzenden hessischen Bergsstraße, lässt Wolf um 1625 von der Bildfläche 'verschwinden'. Hegeler nimmt nun an, dass der Licher Pfarrer identisch ist mit dem Pfarrer Reinhard Wolf, der von 1625 - 1637 Pfarrer und Hofprediger an St. Bartholomäi in dem reformierten Fürstentum Anhalt-Zerbst war. Auch aus dieser Zeit sind gedruckte Beerdigungsansprachen erhalten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Das in Din-A-4 aufgelegte Buch Hegelers ist reich bebildert mit historischen Dokumenten, den Ablichtungen von bibliophilen Originalen und zeitgenössischen Fotos, die die fünf Exkurse über die Kirchengemeinden Sinsheim, Hemsbach und Zerbst, sowie Anton Praetorius und Abraham Scultetus veranschaulichen. Dass Hegeler nebenberuflich ein Schaffer ist, verdeutlichen nicht nur seine reichhaltige Biografie, sondern auch manchen Flüchtigkeitsfehler etwa in der Seitenzählung, oder die Zahlen für das geschätzte Geburtsjahr von Wolf '1690-1694' statt 1590-1594. Schwerwiegender ist die unpräzise Einschätzung, dass Kurfürst Friedrich V, der 'wegen seiner kurzen Herrschaft (1610-1623) als ,Winterkönig' in die Geschichte einging'. Der 'Winterkönig' erhielt seinen Spottnamen in Wirklichkeit durch seine nur wenige Monate dauernden Regentschaft als König von Böhmen als Haupt der protestantischen Union. Die verlustreiche Schlacht am ,Weißen Berg' bei Prag setzte dem ein Ende und der Kurfürst floh in die calvinistische Niederlande. Alles in allem ist der Einblick in ein 'Pfarrerschicksal im Dreißigjährigen Krieg' lohnend. Es zeigt, wie ein Seelsorger auf die Erfordernisse seiner Zeit reagierte und wie die Schrecken eines Generations übergreifenden Krieges, die Konfessionskämpfe und die Pest das Leben vieler Menschen entscheidend beeinflusste. Man möchte Hegelers biografischen Forschungen über die beginnende Neuzeit, etwa in den Personen Anton Praetorius und Reinhard Wolf eine weite Verbreitung wünschen. Dirk Römer - Pfarrer i. R. -

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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