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Altes Reich und europäische Staatenwelt 1648-18...
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Altes Reich und europäische Staatenwelt 1648-1806: Heinz Duchhardt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Duchhardt, Heinz: Altes Reich und europäische S...
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Erscheinungsdatum: 05.07.1990Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Altes Reich und europaeische Staatenwelt 1648-1806Autor: Duchhardt, HeinzVerlag: Oldenbourg Wissensch.Vlg // De Gruyter OldenbourgSprache: DeutschSchlagworte: Gei

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.06.2019
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Altes Reich und europäische Staatenwelt 1648-18...
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Altes Reich und europäische Staatenwelt 1648-1806:Enzyklopädie deutscher Geschichte Heinz Duchhardt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 28.05.2019
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Italien als Buch von Dieter Ferrigato, Massimo ...
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Italien:Neue Bilder aus jenem alten Land, dem Westeuropa die Hochkultur verdankt terra-magica-Bildbände. 1., Aufl. Dieter Ferrigato, Massimo Giacometti

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Schroeder, Klaus-Peter: Das Alte Reich und sein...
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Erscheinungsdatum: 20.03.1991Medium: BuchEinband: Leinen (Buchleinen)Titel: Das Alte Reich und seine StaedteTitelzusatz: Untergang und Neubeginn. Die Mediatisierung der oberdeutschen Reichsstaedte im Gefolge des Reichsdeputationshauptschlusses 1802/03A

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.06.2019
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Albanien - Mit dem Mercedes nach Europa
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In den achtziger Jahren dringt ein merkwürdiger Sender aus einem alten Röhrenradio in einer Abiturientenbude im Fränkischen: Radio Tirana. Ohne dass der Zuhörer es ahnt, der Beginn einer Beziehung zu einem recht nahen und doch fernen kleinen europäischen Land: Albanien. 2007 zieht er für vier Jahre in das Land, um im Rahmen einer Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE, an seiner Demokratisierung mitzuwirken. Was ihm begegnet, was ihm auffällt, was ihn bewegt, hält er zunächst in spontanen Beschreibungen in Briefen an Zuhause fest. Nach seiner Abreise machte er dieses Buch daraus. Er erlebt atemberaubende Naturschönheiten. Er bereist die Zeugnisse einer reichen Geschichte. Er tummelt sich mit Verwunderung im diplomatischen Getriebe der Hauptstadt. Er genießt große Gastfreundschaft und schließt Freundschaften. Er wird Zeuge kleiner Aufbrüche und großer Katastrophen, sieht das offizielle Ringen um den Beitritt zur EU und den verdrängten Kampf mit dem fortdauernden, belastenden Erbe seiner stalinistischen Vergangenheit. Er greift mit seinen Kollegen ins große Räderwerk der albanischen Institutionen und erlebt Erfolge, Pleiten, Pech und Pannen. Er schildert das mit Humor und viel Selbstironie. Am Flughafen musste ich warten. Mit dem Flugzeug gab es irgendein Problem. Endlich durften wir in den Bus steigen. Er fuhr 20 Meter und blieb dann 15 Minuten in der prallen Sonne stehen. Dann stieß er zurück und man entließ uns wieder in den Terminal. Wieder fünf Minuten später durften wir wieder einsteigen. Ich werde Albanien und die Albaner sehr vermissen. Ihren Organisationsinn weniger. Als das Flugzeug entlang der Berge nach Norden flog, gab das klare Herbstwetter den Blick frei auf halb Albanien, Bergeshöhen, manche davon schon weiß, soweit das Auge reicht. Es bleibt die Erinnerung an vier sonnige Jahre. Mirupafshim!

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Stand: 13.06.2019
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Der Ural. Reisen entlang der Grenze von Europa ...
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Der Ural und seine Geschichte Als ich klein war, glaubte ich, Reisen sei das Interessanteste im Leben. Heute, da ich älter bin, weiß ich: ´´Es stimmt!´´ ´´Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt´´, so heißt es in einem deutschen Volkslied. Im Ural gibt es einen anderen Anlass, beim Reisen an Gott zu denken. Denn hier lautet ein altes Sprichwort: ´´Der Sinn einer jeden Reise besteht darin, dass es Gott nicht langweilig wird.´´ Im Ural wird es ihm gewiss nicht langweilig, und Ihnen auch nicht. Wo genau liegt der Ural? Der Ural ist die Grenze zwischen dem europäischen und dem asiatischen Teil Russlands. Der Bergrücken des Ural verläuft von Norden nach Süden auf einer Länge von etwa 2500 Kilometern entlang eines Meridians. Im Norden beginnt er am Polarmeer, und im Süden endet er in der Halbwüste, dabei wechseln sich Tundra, Waldzone, Gebirge, Waldsteppe und Steppe als Landschaftsformen ab. Wo sich heute die Uralberge erheben, erstreckte sich einst ein gigantisches Meer: Vor 500 bis 600 Millionen Jahren tummelten sich hier menschengroße Tintenfische, Seesterne von der Größe eines Autos, Gliederfüßer mit Köpfen mit beinahe menschlichen Gesichtszügen. In den sonnenbeschienenen Meereswogen brodelte das Leben. Und plötzlich, vor 300 Millionen Jahren, suchten sich unter dem Meer im Inneren der Erde geschmolzene Massen von Magma einen Weg nach außen. Die flüssigen Steinmassen suchten Schwachstellen in der noch dünnen Erdkruste. Zwischen den beiden Kontinentalplatten, der europäischen und der asiatischen, fanden sie sie. Stellen Sie sich das dramatische Bild vor, wie ein Feuerwerk kommen Funkenflug, Donnergrollen, Explosionen und Feuer aus der Tiefe der Erde und teilen die Meereswellen. Glühende Steinmassen schießen hoch, heißer als 1000 Grad Celsius. Die Berge des Ural wurden geboren! Dann erodierten diese Berge und verschwanden beinahe, doch vor 20 bis 30 Millionen Jahren kamen sie wie mit einem Aufzug unerwartet wieder aus den Tiefen der Erde emporgefahren. Und seither sind sie da! Die einzigartigen Berge! Geologisch gibt es auf der Erde kein vergleichbares Gebirge! So dicht wie hier lagern die Schätze der Erde an keinem anderen Ort des Planeten. Dabei geht man davon aus, dass erst 20 Prozent der Lagerstätten erschlossen sind. Besonders reich ist der Ural an Eisenerz. Seit dem 17. Jahrhundert arbeitet ganz Russland mit Eisenwerkzeugen aus dem Ural. Pflüge und Sicheln, Äxte und Beile haben hier ihren Ursprung. In Kriegszeiten wurden aus diesem Eisen Waffen geschmiedet. Den Krieg gegen die Schweden gewann Russland mit Eisen aus dem Ural. Napoleon wurde mit Eisen aus dem Ural besiegt. Im Ural gibt es heute mehr als 200 große metallurgische Betriebe, die vom einfachen Nagel bis zum Raumschiff alles herstellen, was sich aus Eisen machen lässt. Doch zurück zu den Ursprungslegenden des Ural. Die Mansen erzählen eine Geschichte: Der Tochter der obersten Gottheit Numi-Torum gefiel es nicht, dass die Erde am Anfang sumpfig und morastig war, sogar schwankte und von Zeit zu Zeit bebte. Auf Bitten seiner Tochter legte Numi-Torum in der Mitte der Erde seinen Gürtel ab, der mit großen steinernen Knöpfen besetzt war. Der Gürtel hielt die Erde zusammen, so dass sie nicht länger schwanken konnte. Die Knöpfe wurden zu Bergen. So entstand der Ural, ein Steingürtel. Er ist die Mitte der Erde, das behaupten zumindest die Mansen. Die Uraler waren sich immer sicher, dass Noah mit seiner Arche seinerzeit an den Uralbergen anlandete. Viele im Ural ansässige Völker haben einen Mythos, der der Geschichte von der Sintflut ähnelt. Interessant ist, dass in diesen Mythen die Menschheit nicht im Wasser umkommt, wie in der Bibel, im Gilgamesch-Epos der Babylonier oder dem Atrahasis-Epos der Sumerer. Die Uraler ´´warteten, bis die Fluten vorüber sind´´, indem sie sich auf die Gipfel der Berge zurückzogen. Der Untergang der Welt fand also nicht statt. So ist das Echo realer Katastrophen, die d

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Stand: 13.06.2019
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Lesereise Apulien
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Apulien, das schöne Land im Südosten Italiens, ist eine uralte europäische Kulturlandschaft. Städte und Sprengel erzählen hier von Jahrtausenden gelebten Lebens, knorrige, bis zu tausend Jahre alte Olivenbäume sind seine Zeugen. Doch Apulien ist reich nicht nur an Geschichte. Man versteht hier auch zu leben. Die Fähigkeit der Menschen zum Genuss des Augenblicks wirkt auf gehetzte Mitteleuropäer unwiderstehlich. Stefanie Bisping erkundet Küsten und Hinterland, lebhafte Städte und verträumte Dörfer. Sie begegnet Fischern, Olivenbauern und dem Retter des Granatapfels, spürt alten Mythen und neuen Visionen am Stiefelabsatz nach. Ihre Reportagen zeichnen das Bild eines Landes, das von Traditionen geprägt, jedoch von Ideen beflügelt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Städte im südlichen Siebenbürgen
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Den von den ´´Siebenbürger Sachsen´´ gegründeten Städten wuchs im Laufe der Jahrhunderte europäische Bedeutung zu. Hermannstadt/Sibiu weist einen reichen Bestand an Baudenkmälern auf. Kronstadt/Brasov bietet mit seiner berühmten Schwarzen Kirche eines der bedeutendsten Gotteshäuser Südosteuropas. Das mittelalterliche Stadtbild von Schäßburg/Sighisoara wurde in den Rang des Weltkulturerbes erhoben, in Mediasch/Medias hat sich die einzige Stadtkirchenburg des Landes erhalten. Berühmt sind auch die Pfarrkirche in Mühlbach/Sebes und die römisch-katholische Kathedrale von Karlsburg/Alba Iulia, der alten ´´Hauptstadt´´ Siebenbürgens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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