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Bürger-Ethos, politisches Engagement und die Be...
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Erscheinungsdatum: 02/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bürger-Ethos, politisches Engagement und die Bewahrung des Status Quo, Titelzusatz: Plutarch, Politische Ratschläge, Redaktion: Lehmann, Gustav Adolf, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antike // griechisch-römisch // Griechenland // Hellas // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Literaturwissenschaft // Soziologie // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Altertum // Fremdsprache // Sprache // Christentum // Weltreligionen // Altes Griechenland // Altes Rom // Fremdsprachenerwerb // Fremdsprachendidaktik // Texte: Antike und Mittelalter // Sozialtheorie // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung // Antike Philosophie // Schule und Lernen: Klassische und alte Sprachen, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 292, Reihe: Scripta Antiquitatis Posterioris ad Ethicam Religionemque pertinentia (Nr. 35), Gewicht: 534 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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'Über die Alpen und über den Rhein...'
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Erscheinungsdatum: 25.09.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: 'Über die Alpen und über den Rhein...', Titelzusatz: Beiträge zu den Anfängen und zum Verlauf der römischen Expansion nach Mitteleuropa, Übersetzungstitel: 'Across the Alps and Beyond the Rhine...': Essays on the Origins and Trajectory of Roman Expansion in Central Europe, Redaktion: Lehmann, Gustav Adolf // Wiegels, Rainer, Verlag: de Gruyter Akademie // De Gruyter Akademie, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altertum // Antike // Mitteleuropa // Geschichte // Philosophie // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Griechenland // Hellas // Militärgeschichte // HISTORY // Ancient // Greece // Altes Griechenland // Altes Rom // Europäische Geschichte: Römer, Rubrik: Philosophie // Antike, Seiten: 430, Abbildungen: 108 Schwarz-Weiß- und 29 farbige Abbildungen, Reihe: Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge (Nr. 37), Gewicht: 862 gr, Verkäufer: averdo

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Lehmann, Gustav Adolf: Imperium und Barbaricum
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Erscheinungsdatum: 12/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Imperium und Barbaricum, Titelzusatz: Neue Befunde und Erkenntnisse zu den römisch-germanischen Auseinandersetzungen im nordwestdeutschen Raum - von der augusteischen Okkupationsphase bis zum Germanien-Zug des Maximinus Thrax (235 n. Chr.), Auflage: 2. Auflage von 2018 // 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Autor: Lehmann, Gustav Adolf, Verlag: Verlag D.Oesterreichische // Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Archäologie // Archäologe // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Schlacht // Deutschland // Altes Rom // Politik und Staat // Archäologie einer Periode // Region // Schlachtfeldarchäologie, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 219, Gewicht: 361 gr, Verkäufer: averdo

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Lehmann, Gustav Adolf: Imperium und Barbaricum
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Erscheinungsdatum: 12/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Imperium und Barbaricum, Titelzusatz: Neue Befunde und Erkenntnisse zu den römisch-germanischen Auseinandersetzungen im nordwestdeutschen Raum - von der augusteischen Okkupationsphase bis zum Germanien-Zug des Maximinus Thrax (235 n. Chr.), Auflage: 2. Auflage von 2018 // 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Autor: Lehmann, Gustav Adolf, Verlag: Verlag D.Oesterreichische // Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Archäologie // Archäologe // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Schlacht // Deutschland // Altes Rom // Politik und Staat // Archäologie einer Periode // Region // Schlachtfeldarchäologie, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 219, Gewicht: 361 gr, Verkäufer: averdo

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Die Städte.
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschen Kultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme, oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -, die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen, steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung, wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten, aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

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Stand: 04.12.2020
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1648 - Wegmarke der Souveränität, Der Westfälis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Übung Internationale Beziehungen in Europa 1500-1815: Genese, Entwicklung und Forschungsstand frühneuzeitlicher internationaler Politik, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Die Ziele der Hauptakteure und deren strategische Gegensätze 1. Frankreich gegen Spanien 2. Schweden mit Frankreich für Freiheiten der deutschen Prinzen ggüber dem Kaiser II. Die Bestimmungen des Friedens a) Die Hauptakteure bei den Friedensverhandlungen 1) Altes Reich: Ferdinand III. (1637-1657), M. Graf von Trautmannsdorff 2) Spanien: Philipp IV. (1621-1665) 3) Frankreich: Louis XIV., Mazarin (1642- 4) Schweden Gustav Adolph, seit 1644 dessen Tochter Christine b) der Einfluss der Akteure auf die Friedensverhandlungen: 1) heiliger Stuhl: Papst Innozenz X. (1644-1655) 2) Altes Reich: Ferdinand III., M. Graf v. Trautmannsdorff 3) Spanien: Philipp IV. (1621-1665) 4) Frankreich: Louis XIV. und Mazarin 5) Schweden Gustav Adolph und die seit 1644 mündige Tochter 4) + 5): Frankreich und Schweden 6) die Reichsstände: Corpus Evangelicorum, Corpus Catholicorum 7) Maximilian Graf von Trautmannsdorff c) Die Friedensverträge in Münster: 1) Friede zwischen Spanien und den Niederlanden, 30.01.1648 2) Friede zwischen dem Kaiser und Frankreich, 24.10.1648 in Osnabrück: 3) Friedensvertrag zwischen dem Kaiser, Schweden und den protestantischen Reichsständen (IPO = Instrumentum Pacis Osnabrugense) III. Internationales System IV. Forschungsstand bezüglich der Entwicklung des internationalen Systems V. Quellen und Literaturverzeichnis V. 1. Quellen V. 2. Sekundärliteratur VI. Schaubilder

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1648 - Wegmarke der Souveränität, Der Westfälis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historische Fakultät), Veranstaltung: Übung Internationale Beziehungen in Europa 1500-1815: Genese, Entwicklung und Forschungsstand frühneuzeitlicher internationaler Politik, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Die Ziele der Hauptakteure und deren strategische Gegensätze 1. Frankreich gegen Spanien 2. Schweden mit Frankreich für Freiheiten der deutschen Prinzen ggüber dem Kaiser II. Die Bestimmungen des Friedens a) Die Hauptakteure bei den Friedensverhandlungen 1) Altes Reich: Ferdinand III. (1637-1657), M. Graf von Trautmannsdorff 2) Spanien: Philipp IV. (1621-1665) 3) Frankreich: Louis XIV., Mazarin (1642- 4) Schweden Gustav Adolph, seit 1644 dessen Tochter Christine b) der Einfluss der Akteure auf die Friedensverhandlungen: 1) heiliger Stuhl: Papst Innozenz X. (1644-1655) 2) Altes Reich: Ferdinand III., M. Graf v. Trautmannsdorff 3) Spanien: Philipp IV. (1621-1665) 4) Frankreich: Louis XIV. und Mazarin 5) Schweden Gustav Adolph und die seit 1644 mündige Tochter 4) + 5): Frankreich und Schweden 6) die Reichsstände: Corpus Evangelicorum, Corpus Catholicorum 7) Maximilian Graf von Trautmannsdorff c) Die Friedensverträge in Münster: 1) Friede zwischen Spanien und den Niederlanden, 30.01.1648 2) Friede zwischen dem Kaiser und Frankreich, 24.10.1648 in Osnabrück: 3) Friedensvertrag zwischen dem Kaiser, Schweden und den protestantischen Reichsständen (IPO = Instrumentum Pacis Osnabrugense) III. Internationales System IV. Forschungsstand bezüglich der Entwicklung des internationalen Systems V. Quellen und Literaturverzeichnis V. 1. Quellen V. 2. Sekundärliteratur VI. Schaubilder

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