Angebote zu "Land" (15 Treffer)

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Lapin, H: Economy, Geography, and Provincial Hi...
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Erscheinungsdatum: 05/2001, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Economy, Geography, and Provincial History in Later Roman Palestine, Autor: Lapin, Hayim, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Englisch, Schlagworte: Altertum // Antike // Literaturwissenschaft // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Theologie // Wirtschaftsgeschichte // Griechenland // Hellas // Judentum // Weltreligionen // Naher Osten // Nahost // Israel // Palästina // Heiliges Land // Religionsgeschichte // Altes Griechenland // Altes oder Biblisches Israel // Altes Rom // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Geschichte der Religion // Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen, Rubrik: Judentum, Seiten: 227, Reihe: Texts and Studies in Ancient Judaism (Nr. 85), Gewicht: 520 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2019
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Pfeiffer, Stefan: Der römische Kaiser und das L...
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Erscheinungsdatum: 01.09.2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der römische Kaiser und das Land am Nil, Titelzusatz: Kaiserverehrung und Kaiserkult in Alexandria und Ägypten von Augustus bis Caracalla (30 v. Chr. - 217 n. Chr.), Autor: Pfeiffer, Stefan, Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altertum // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Ägypten // Geschichte // Altes Rom, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 378, Reihe: Historia - Einzelschriften (Nr. 212), Gewicht: 771 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.11.2019
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Zwickel, Wolfgang: Das Heilige Land
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Erscheinungsdatum: 09/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Heilige Land, Titelzusatz: Geschichte und Archäologie, Autor: Zwickel, Wolfgang, Verlag: Beck C. H. // C.H.Beck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Naher Osten // Nahost // Palästina // Heiliges Land // Mittlerer Osten // Osten // Archäologie // Archäologe // Judentum // Weltreligionen // Christentum // Islam // Altes oder Biblisches Israel // Byzantinisches Reich // Vorzeit // Frühgeschichte vor Christi Geburt // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // Archäologie einer Periode // Region // Ur // und Frühgeschichte, Rubrik: Vor- und Frühgeschichte, Seiten: 128, Reihe: Beck Reihe (Nr. 2459), Gewicht: 117 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.11.2019
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In den Gefilden der römischen Feldmesser
79,95 € *
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Erscheinungsdatum: 23.12.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: In den Gefilden der römischen Feldmesser, Titelzusatz: Juristische, wissenschaftsgeschichtliche, historische und sprachliche Aspekte, Übersetzungstitel: The World of Roman Land Surveyors, Redaktion: Knobloch, Eberhard // Möller, Cosima, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antike // griechisch-römisch // Geschichte // Kulturgeschichte // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Europa // Erdkunde // Geografie // Geograf // HISTORY // Ancient // Rome // Altes Rom // Europäische Geschichte: Römer // Geographie, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 268, Abbildungen: div. Abbildungen, Reihe: Topoi - Berlin Studies of the Ancient World / Topoi - Berliner Studien der Alten Welt (Nr. 13), Gewicht: 644 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2019
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Buch - Land of Stories: Die Suche nach dem Wuns...
18,00 € *
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"In Colfers magischen Reichen steckt mehr, als Disney je zu träumen wagte." USA TodayAls Alex und ihr Zwillingsbruder Conner ein altes Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen, ahnen sie nicht, dass der dicke Schmöker ein Portal in ein magisches Reich ist. Sie geraten in eine Welt, in der es nicht nur gute Feen und verwunschene Prinzen gibt, sondern auch ein böses Wolfsrudel und eine noch viel bösere Königin. Doch ganz so einfach ist die Sache mit Gut und Böse leider nicht. Denn in all den Jahren nach dem Happy End haben die Märchenwesen einige Marotten entwickelt, was die Zwillinge in so manche verzwickte Lage bringt. Außerdem haben sie nicht den blassesten Schimmer, wie sie wieder nach Hause finden sollen. In einem geheimnisvollen Tagebuch steht die Lösung - doch hinter dem ist auch die böse Königin her ...Colfer, ChrisChris Colfer ist Schauspieler und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch die Rolle des Kurt Hummel in 'Glee', für die er unter anderem 2011 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet wurde. Alle 'Land of Stories'-Bände erschienen auf der New York Times-Bestsellerliste.

Anbieter: myToys
Stand: 23.11.2019
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Schnutenbach - Der Zirkus des Schreckens
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Die Tränen der GorgoneSchon seit vielen Jahren ranken sich wahrlich unzählige düstere Legenden um den "weinenden Wald" und jene mysteriöse Kreatur, die dort unter dem rauschenden Blätterdach immer bei Mondenschein so bitterlich ihr Leid beklagt. Alle jene, die diesem Geheimnis auf den Grund gehen wollten, kehrten jedoch niemals zurück!Sogar der kleine Köhlerweiler Butzen fiel einst wohl den unseligen Umtrieben des unbekannten Wesens zum Opfer.Nun sind in Schnutenbach plötzlich zwei Fremde aus dem sagenhaften Reich Quin-Di aufgetaucht, die zu wissen glauben, wer hinter den seltsamen Vorkommnissen steckt. Und die diesem Spuk ein Ende bereiten wollen! Dazu benötigen sie allerdings dringend Hilfe, denn ihr Weg führt sie tief hinein in den gefahrvollen Waisenwald mit all seinen Schrecken.Es wird eine Reise, die nicht nur ins kühle Waldesdunkel führt, sondern auch in eine finstere Vergangenheit ...Unzählige düstere Geheimnisse, zahlreiche Legenden und Geschichten sowie gut verborgene Schätze warten hier - am Rande der bekannten Welt - nur darauf, entdeckt zu werden.Dieses universelle Rollenspiel-Abenteuer für die Fantasy-Dorfbeschreibung Schnutenbach beinhaltet:- Ein spannendes Abenteuer um mysteriöse Besucher aus einem fernen, exotischen Land und ein altes Geheimnis, das schon seit vielen Jahren seiner Entdeckung harrt.- Ausführliche Beschreibungen aller vorkommenden Charaktere sowie Kreaturen mit Porträt.- Eine abwechslungsreiche Begegnungsliste für die gefahrvolle Reise durch den berühmt-berüchtigten Waisenwald.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2019
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Schnutenbach - Der Zirkus des Schreckens
14,95 € *
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Die Tränen der GorgoneSchon seit vielen Jahren ranken sich wahrlich unzählige düstere Legenden um den "weinenden Wald" und jene mysteriöse Kreatur, die dort unter dem rauschenden Blätterdach immer bei Mondenschein so bitterlich ihr Leid beklagt. Alle jene, die diesem Geheimnis auf den Grund gehen wollten, kehrten jedoch niemals zurück!Sogar der kleine Köhlerweiler Butzen fiel einst wohl den unseligen Umtrieben des unbekannten Wesens zum Opfer.Nun sind in Schnutenbach plötzlich zwei Fremde aus dem sagenhaften Reich Quin-Di aufgetaucht, die zu wissen glauben, wer hinter den seltsamen Vorkommnissen steckt. Und die diesem Spuk ein Ende bereiten wollen! Dazu benötigen sie allerdings dringend Hilfe, denn ihr Weg führt sie tief hinein in den gefahrvollen Waisenwald mit all seinen Schrecken.Es wird eine Reise, die nicht nur ins kühle Waldesdunkel führt, sondern auch in eine finstere Vergangenheit ...Unzählige düstere Geheimnisse, zahlreiche Legenden und Geschichten sowie gut verborgene Schätze warten hier - am Rande der bekannten Welt - nur darauf, entdeckt zu werden.Dieses universelle Rollenspiel-Abenteuer für die Fantasy-Dorfbeschreibung Schnutenbach beinhaltet:- Ein spannendes Abenteuer um mysteriöse Besucher aus einem fernen, exotischen Land und ein altes Geheimnis, das schon seit vielen Jahren seiner Entdeckung harrt.- Ausführliche Beschreibungen aller vorkommenden Charaktere sowie Kreaturen mit Porträt.- Eine abwechslungsreiche Begegnungsliste für die gefahrvolle Reise durch den berühmt-berüchtigten Waisenwald.

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Stand: 23.11.2019
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Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 Bd. 2. Die S...
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschenKultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme; oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -; die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen; steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung; wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten; aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

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Stand: 23.11.2019
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Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 Bd. 2. Die S...
14,80 € *
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschenKultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme; oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -; die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen; steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung; wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten; aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

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Stand: 23.11.2019
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