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Reiseführer Zentralasien - RKH CITYTRIP BAKU - ...
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Baku, die „Stadt der schlagenden Winde“, zeigt sich als schillernde und aufstrebende Hauptstadt Aserbaidschans. Das reiche architektonische Erbe der von Persern, Türken, Mongolen, Russen und Aserbaidschanern geprägten Hafenstadt umfasst die UNESCO-geschützte islamische Altstadt und Villen aus der Ölboomzeit. Beim Blick auf moderne High-End-Architektur, beim Plow-Essen in der Karavanserei, Flanieren am Kaspischen Meer oder Teetrinken im Bistro erleben die Besucher einen einmaligen Mix der Kulturen. Dieser aktuelle Stadtführer ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der aserbaidschanischen Hauptstadt selbstständig zu entdecken: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Museen der Stadt sowie weniger bekannte Attraktionen und Viertel ausführlich vorgestellt und bewertet Faszinierende Architektur: islamische Altstadt, Ölboomvillen aus der Gründerzeit, Moscheen, Stalin-Empire-Stil und High-End-Architektur Abwechslungsreicher Stadtspaziergang Ausflüge zum Feuertempel Ateschgah, zum James Bond-Drehort Bibi Heybat und zu den Felszeichnungen von Gobustan Shoppingtipps vom traditionellen Markt über Plätzchenboutique und Museumsshop bis zur Shopping Mall mit Meerblick Die besten Restaurants mit Spezialitäten wie Plow, Dolma und Kaviar Allerlei Wissenswertes über die aserbaidschanische Küche Tipps für die Abend- und Nachtgestaltung: vom orientalischen Puppentheater über Jazz-Kneipe bis zum Klub im alten Speicher Baku zum Träumen und Entspannen: Bulwar, Dagüstü-Park mit Potemkinscher Treppe, Shivkov-Strand Ausgewählte Unterkünfte von preiswert bis ausgefallen Alle praktischen Infos zu Anreise, Preisen, Stadtverkehr, Touren, Events, Hilfe im Notfall ... Hintergrundartikel mit Tiefgang: Geschichte, Mentalität der Bewohner, Leben in der Stadt ... Kleine Sprachhilfe Aserbaidschanisch mit den wichtigsten Vokabeln für den Reisealltag Faltplan zum Herausnehmen Mit kostenloser Web-App für Smartphone, Tablet und PC Autor/in: Heike Maria Johenning ISBN: 978-3-8317-3057-5 1. Auflage 2018 144 Seiten Gewicht: 216 g

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
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Stenger:Johannes Chrysostomos und die C
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Johannes Chrysostomos und die Christianisierung der Polis, Titelzusatz: 'Damit die Städte Städte werden', Autor: Stenger, Jan R., Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antike // griechisch-römisch // Griechenland // Hellas // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Altertum // Christentum // Weltreligionen // Theologie // Religionsgeschichte // Altes Griechenland // Altes Rom // Religiöse Institutionen und Organisationen // Geschichte der Religion, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 270, Reihe: Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity, Gewicht: 433 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Reiseführer Nordeuropa - RKH CITYTRIP BERGEN - ...
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Stadt zwischen Bergen und Meer In Bergen, der größten Stadt Westnorwegens, vereinen sich die dramatischen Gebirgszüge des Landes mit dem Blau des Meeres. Farbenfrohe Holzhäuser, alte Kirchen und breite Plätze prägen die einzigartige Atmosphäre Bergens. Bei einem Rundgang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, einer Bootsfahrt durch den Hafen und Wanderungen über die Berge taucht der Besucher tief in die norwegische Kultur und Lebensart ein. Der Geburtsort des weltbekannten Musikers Edvard Grieg lädt zudem mit einer reichen Kulturszene zum Erleben ein. Der CityTrip Bergen hält Tipps für Citybummler, Kauflustige, Genießer, Kunst- und Museumsbegeisterte bereit. Neben den vielen aktuellen Informationen und ausgewählten Empfehlungen zu Unterkunft, Gastronomie und Sehenswertem wird ein kostenloser digitaler Begleitservice bzw. eine WEB-APP für Smartphones und Tablets angeboten: Satellitenansichten der Sehenswürdigkeiten und touristisch wichtigen Orte sowie eine Routenführung zu diesen Zielen, der Verlauf des Stadtspazierganges und ein Mini-Audiotrainer Norwegisch können direkt über den QRCode auf der Buchrückseite abgerufen werden. Dieser aktuelle Stadtführer ist der ideale Begleiter, um alle Seiten der zweitgrößten Stadt Norwegens selbstständig zu entdecken: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Museen der Stadt sowie weniger bekannte Attraktionen und Viertel ausführlich vorgestellt und bewertet Faszinierende Architektur zwischen Hansehäusern und Festungsbauten Abwechslungsreicher Stadtspaziergang Erlebnisvorschläge für einen Kurztrip Ausflüge in Bergens Inselwelt, nach Voss und zum Hardangerfjord Shoppingtipps vom Fischmarkt bis zu norwegischem Design Die besten Lokale der Stadt und allerlei Wissenswertes über die norwegische Küche Tipps für die Abend- und Nachtgestaltung: vom Opernbesuch bis zur angesagten Szenekneipe Durch Berg, Tal und Tunnel: die Bergenbahn Bergen zum Träumen und Entspannen: die Hausberge, der Nordnesparken und der See Lille Lungegårdsvann Ausgewählte Unterkünfte von preiswert bis ausgefallen Alle praktischen Infos zu Anreise, Preisen, Stadtverkehr, Touren, Events, Hilfe im Notfall ... Hintergrundartikel mit Tiefgang: Geschichte, Mentalität der Bewohner, Leben in der Stadt ... Kleine Sprachhilfe Norwegisch mit den wichtigsten Vokabeln für den Reisealltag Faltplan zum Herausnehmen Autor: Martin Schmidt 144 Seiten 2. neu bearbeitete und aktualisierte Auflage 2019 Komplett in Farbe, zahlreiche Fotos Stadtplan (als Faltplan zum Herausnehmen) Nahverkehrsplan Sprachhilfe Norwegisch ISBN: 978-3-8317-3150-3

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Stand: 06.07.2020
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Grewe:Aquädukte
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Erscheinungsdatum: 10/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aquädukte, Titelzusatz: Wasser für Roms Städte, Autor: Grewe, Klaus, Verlag: Regionalia Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architektur // Geschichte // Regionen // Antike // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Altes Rom, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 396, Abbildungen: 350, Herkunft: ITALIEN (IT), Gewicht: 2038 gr, Verkäufer: averdo

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Stenger:Johannes Chrysostomos und die C
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Johannes Chrysostomos und die Christianisierung der Polis, Titelzusatz: 'Damit die Städte Städte werden', Autor: Stenger, Jan R., Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antike // griechisch-römisch // Griechenland // Hellas // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Altertum // Christentum // Weltreligionen // Theologie // Religionsgeschichte // Altes Griechenland // Altes Rom // Religiöse Institutionen und Organisationen // Geschichte der Religion, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 270, Reihe: Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity, Gewicht: 433 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.07.2020
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Militärsiedlungen und Territorialherrschaft in ...
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Erscheinungsdatum: 13.12.2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Militärsiedlungen und Territorialherrschaft in der Antike, Übersetzungstitel: Military Settlements and Territorial Control in the Ancient World, Redaktion: Daubner, Frank, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Antike // griechisch-römisch // Geschichte // Kulturgeschichte // Militärgeschichte // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Europa // Soziologie // Verteidigung // Bevölkerung // Siedlung // Stadt // HISTORY // Ancient // General // Rome // Altes Rom // Städte // Stadtgemeinden // Krieg und Verteidigung // Bevölkerung und Demographie, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 158, Abbildungen: 17 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Reihe: Topoi - Berlin Studies of the Ancient World / Topoi - Berliner Studien der Alten Welt (Nr. 3), Gewicht: 423 gr, Verkäufer: averdo

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Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 Bd. 2. Die S...
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschenKultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme; oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -; die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen; steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung; wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten; aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

Anbieter: buecher
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Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 Bd. 2. Die S...
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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschenKultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme; oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -; die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen; steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung; wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten; aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

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von Gustav Freytag. 134 Seiten mit 145 Abbildungen. Wortgetreue Transkription. Reprint von 1924Inhalt:Aussehen der Städte im Jahre 1618.Einwirkung des Krieges.Aufwand, Belagerungen.Religiöse Verfolgung.Die Frauen von Löwenberg.Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.Das Aufkommen der Zeitungen.Kampf der Presse beim Beginn des Krieges.Die Kipperzeit.Das Geldprägen.Verschlechterung des Geldes im Jahre 1621 und Wirkung auf das Volk. Erkenntnis der Gefahr, Aufregung, Sturm in der Presse.Probe aus der Flugschrift: Erpurgatio der Kipper.Die Abhilfe.Theologische Streitschriften.Begeisterung für Gustav Adolf.Charakter des Königs.Eine Unterredung des Königs mit dem Gesandten von Brandenburg.Das Schicksal Gustav Adolfs.Auflehnung der Presse gegen die Schweden.Die deutsche Vaterlandsliebe in der Presse.Die Flugschrift: Der deutsche Brutus.Nutzen der Schweden für Deutschland.AUSZUG:Als der Krieg ausbrach, waren die Städte bewaffnete Hüter der deutschen Kultur, welche reich und geräuschvoll in engen Straßen zwischen hohen Häusern arbeitete. Fast jede Stadt, nur die kleinsten Märkte ausgenommen, war gegen das offene Land abgeschlossen durch Mauer, Tor und Graben, eng und leicht zu verteidigen waren die Zugänge, oft stand die Mauer doppelt, noch ragten häufig die alten Türme über Zinnen und Tor. Dieses mittelalterliche Befestigungswerk war bei vielen der größeren seit hundert Jahren verstärkt worden, Bastionen aus Feld und Baksteinen trugen schwere Geschütze, ebenso einzelne starke Türme, oft war ein altes Schloß des Landesherrn, ein Haus des frühern Vogtes oder des Grafen, den der Kaiser gesetzt, besonders befestigt. Es waren nicht Festungen in unserm Sinne, aber sie vermochten, wenn die Mauern dick und die Bürgerschaft zuverlässig war, auch einem größeren Heere wenigstens eine Zeitlang zu widerstehen. So hielt sich Nördlingen im Jahre 1634 achtzehn Tage gegen die vereinigten kaiserlichen Heere von König Ferdinand, Gallas und Piccolomini - zusammen mehr als sechzigtausend Mann -, die Bürger schlugen mit nur fünfhundert Mann schwedischer Hilfstruppen sieben Stürme ab. Für solche Verteidigung wurden Erdschanzen als Außenwerke aufgeworfen und schnell durch Gräben und Pfahlwerk verbunden. Viele Plätze aber, bei weitem mehr als jetzt, waren wirklich Festungen. Dann bestand ihre Hauptstärke schon in Außenwerken, die mit niederländischer Kunst angelegt waren. Längst hatte man erfahren, daß die Kugel der Kartaune an Steinwand und Brüstung mehr zerstöre als an Erdwällen.In den größeren Städten wurde schon viel auf Reinlichkeit der Straßen geachtet. Sie waren gepflastert, auch ihr Fahrweg, die Pflasterung zum Wasserabfluß gewölbt, Hauptmärkte, z. B. in Leipzig, schön mit Steinen ausgesetzt. Längst war man eifrig bemüht gewesen, der Stadt sicheres und reichliches Trinkwasser zu schaffen, unter den Straßen liefen hölzerne Wasserleitungen, steinerne Wasserbehälter und fließende Brunnen, oft mit Bildsäulen verziehrt, standen auf Markt und Hauptstraßen. Noch gab es keine Straßenbeleuchtung, wer bei Nacht ging, mußte durch Fackel oder Laterne geleitet werden, später wurden auch die Fackeln verboten, aber an den Eckhäusern waren metallene Feuerpfannen befestigt, in denen bei nächtlichem Auflauf oder Feuersgefahr Pechkränze oder harziges Holz angebrannt wurden. Es war Sitte, bei ausbrechendem Feuer das Wasser aus den Behältern oder fließenden Brunnen in die gefährdeten Straßen laufen zu lassen. Dafür hingen an den Straßenecken Schutzbretter, und es war Pflicht einzelner Gewerke - in Leipzig der Gastwirte -, mit solchen Schutzbrettern das Wasser an der Brandstätte zu stauen, indem man aus ihnen und zugetragenem Dünger einen Querwall zog102. Die Straßen- und Sicherheitspolizei war seit etwa sechzig Jahren sehr verbessert worden. Kurfürst August von Sachsen hatte in seinem Lande die gesamte Verwaltung mit nicht g

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Stand: 06.07.2020
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Chronologie des Alten Reichs und der I. Zwische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (KEMA), Veranstaltung: Übung zur Chronologie des Alten Ägypten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Ausarbeitung wird das Thema Chronologie im Alten Ägypten behandelt, mit dem Schwerpunkt Altes Reich und dem besonderen Zeitabschnitt der I. Zwischenzeit. Vorab soll auf die Quellen als solche Bezug genommen werden. Dabei ist auffällig, dass die Historiker der Antiken Kulturen im grossen mehrere Möglichkeiten haben, einen chronologischen Abriss zu gewährleisten. Als eine der wichtigsten und aufschlussreichsten Quelle ist die schriftliche Quelle zu nennen. Durch diese gewinnt der Forscher einen direkten Einblick in das Leben der jeweiligen Zeit. Dabei können die schriftliche Quellen ganz unterschiedliche Formen haben, es kann sich hierbei um ein wirtschaftlichen Schriftstück handeln, der bestimmte Güter auflistet, oder Steuern zeigt; oder aber um einen literarischen Text, z.B. in einen mythologischen Kontext. Neben den Schriftlichen Quellen finden wir archäologische Funde, dabei kann es sich um Statuen und Abbildungen von Göttern, Herrschern, aber auch privaten Personen (z.B. im sakralen Bereich) handeln, oder um Kleinteil und Gebrauchsgegenstände im alltäglichen Bereich, wie etwa Geschirr und Möbel. Darüber hinaus können Archäologen ganz Wohnkomplexe und Städte finden. Doch trotz der Vielfalt der Quellen und Möglichkeiten eine Chronologie aufzuführen, gibt es nicht unerhebliche Probleme, die im verlauf der Arbeit deutlich werden. So ist es nur bedingt möglich eine absolute Chronologie für das Alte Ägypten anzufertigen.

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Chronologie des Alten Reichs und der I. Zwische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (KEMA), Veranstaltung: Übung zur Chronologie des Alten Ägypten, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Ausarbeitung wird das Thema Chronologie im Alten Ägypten behandelt, mit dem Schwerpunkt Altes Reich und dem besonderen Zeitabschnitt der I. Zwischenzeit. Vorab soll auf die Quellen als solche Bezug genommen werden. Dabei ist auffällig, dass die Historiker der Antiken Kulturen im großen mehrere Möglichkeiten haben, einen chronologischen Abriss zu gewährleisten. Als eine der wichtigsten und aufschlussreichsten Quelle ist die schriftliche Quelle zu nennen. Durch diese gewinnt der Forscher einen direkten Einblick in das Leben der jeweiligen Zeit. Dabei können die schriftliche Quellen ganz unterschiedliche Formen haben, es kann sich hierbei um ein wirtschaftlichen Schriftstück handeln, der bestimmte Güter auflistet, oder Steuern zeigt; oder aber um einen literarischen Text, z.B. in einen mythologischen Kontext. Neben den Schriftlichen Quellen finden wir archäologische Funde, dabei kann es sich um Statuen und Abbildungen von Göttern, Herrschern, aber auch privaten Personen (z.B. im sakralen Bereich) handeln, oder um Kleinteil und Gebrauchsgegenstände im alltäglichen Bereich, wie etwa Geschirr und Möbel. Darüber hinaus können Archäologen ganz Wohnkomplexe und Städte finden. Doch trotz der Vielfalt der Quellen und Möglichkeiten eine Chronologie aufzuführen, gibt es nicht unerhebliche Probleme, die im verlauf der Arbeit deutlich werden. So ist es nur bedingt möglich eine absolute Chronologie für das Alte Ägypten anzufertigen.

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